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Make Healing Salves at Home: 3 Natural DIY Recipes

Three simple herbal salves with calendula, ribwort plantain and lavender, prepared hygienically and used safely.
Von der Westfalia Redaktion · Aktualisiert am 12.09.2026
Erstellt und geprüft von der Westfalia Redaktion.

Kurz erklärt: Heilsalben lassen sich als wasserfreie Pflegeprodukte mit Kräuterölen und Bienenwachs selbst herstellen. Für ein einfaches DIY-Rezept eignen sich getrocknete Ringelblumen oder Spitzwegerich. Sauberkeit, sparsame Dosierung und ein Verträglichkeitstest sind Pflicht. Die Salben pflegen intakte Haut, ersetzen aber keine ärztliche Behandlung bei Wunden, Entzündungen oder anhaltenden Beschwerden.

Eine selbst gemachte Kräutersalbe verbindet wenige Zutaten mit der Kraft getrockneter Pflanzen. Das Grundrezept bleibt überschaubar: Sie setzen Kräuter in Öl an, filtern den Auszug und verbinden ihn mit Bienenwachs. So entsteht ein wasserfreies Pflegeprodukt für trockene und beanspruchte, intakte Haut.

Wer naturkosmetik selber machen möchte, sollte zwischen Pflege und Medizin unterscheiden. Eine DIY-Salbe kann die Haut geschmeidig halten und vor weiterer Austrocknung schützen. Sie behandelt jedoch keine tiefen Wunden, Infektionen oder ungeklärten Hautveränderungen. Die folgenden DIY-Rezepte setzen auf Ringelblume, Spitzwegerich und Lavendel.

Was brauchen Sie, wenn Sie Naturkosmetik selber machen?

Eine Salbe enthält kein Wasser. Das unterscheidet sie von einer Creme und vereinfacht die Herstellung. Sie brauchen keine Konservierung wie bei wasserhaltigen Produkten, müssen aber trotzdem sauber arbeiten. Öl kann ranzig werden, und feuchte Pflanzenteile können Schimmel in das Glas bringen.

  • Basisöl: Hocholeisches Sonnenblumenöl, Olivenöl oder Jojobaöl eignen sich für den Anfang. Jojobaöl oxidiert langsam, kostet aber meist mehr.
  • Getrocknete Kräuter: Verwenden Sie nur vollständig trockene, saubere Pflanzenteile. Für 100 Milliliter Öl reichen etwa 10 bis 15 Gramm Kräuter.
  • Bienenwachs: Zehn bis zwölf Gramm ergeben eine cremige, streichfähige Salbe. Mehr Wachs macht den Ansatz fester.
  • Saubere Gefäße: Kleine Braungläser mit Schraubdeckel schützen den Inhalt vor Licht und erleichtern die Entnahme.
  • Werkzeug: Wasserbad, hitzefestes Glas, feines Sieb oder Filter, Trichter, Küchenwaage und Etiketten.

Welche Heilkräuter eignen sich für den Einstieg?

Ringelblume gehört zu den beliebtesten Pflanzen für selbst gemachte Hautpflege. Die orangefarbenen Blüten passen zu trockener, rauer und wetterbeanspruchter Haut. Spitzwegerich wird traditionell für die Pflege nach kleinen Insektenstichen verwendet. Lavendel bringt einen kräftigen Duft in das Öl und eignet sich für Hände, Füße und trockene Hautstellen.

KrautTraditionelle AnwendungWorauf Sie achten
RingelblumePflege trockener und beanspruchter HautBei Korbblütler-Allergie vorsichtig testen
SpitzwegerichPflege nach kleinen Insektenstichen auf intakter HautNur sauber bestimmte Pflanzen verwenden
LavendelDuftende Pflege für Hände, Füße und trockene HautDuftstoffe können empfindliche Haut reizen
BeinwellTraditionell für äußerliche Präparate bekanntFür selbst gemachte Ansätze wegen problematischer Inhaltsstoffe nicht die erste Wahl

Wenn Sie die Pflanzen selbst anbauen, brauchen Sie einen sonnigen Platz, lockere Erde und Gefäße mit Ablaufloch. Im Bereich Garten- und Pflanzenzubehör finden Sie passende Lösungen für Kräuter. Ein großer Pflanztopf wie

bietet Ringelblumen viel Raum. Mehrere kleinere Ansätze lassen sich mit dem Topfset getrennt kultivieren.

Ernten Sie Blätter und Blüten an einem trockenen Vormittag, wenn kein Tau mehr auf den Pflanzen liegt. Breiten Sie das Erntegut locker aus und lassen Sie es vollständig trocknen. Für zusätzliche Ideen zum Haltbarmachen saisonaler Ernten kann

eine Ergänzung sein. Es ersetzt kein Salbenrezept, unterstützt aber die Planung Ihrer Vorräte.

„Pflanzlich bedeutet nicht automatisch harmlos.“

Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Informationen zu pflanzlichen Arzneimitteln, sinngemäße Zusammenfassung

Wie setzen Sie das Kräuteröl für eine Salbe an?

Das Kräuteröl liefert die pflanzlichen Bestandteile und bestimmt den Charakter der späteren Salbe. Nutzen Sie ein frisches, mildes Öl und getrocknete Kräuter. Frische Blätter enthalten Wasser. Dieses Wasser bleibt im Glas und erhöht die Gefahr von Gärung oder Schimmel.

Warmer Auszug im Wasserbad

  1. Wiegen Sie 10 bis 15 Gramm getrocknete Kräuter ab und zerkleinern Sie sie grob.
  2. Geben Sie die Kräuter mit 100 Millilitern Öl in ein hitzefestes Glas. Das Öl muss alle Pflanzenteile bedecken.
  3. Stellen Sie das Glas in ein Wasserbad und erwärmen Sie den Ansatz zwei bis drei Stunden bei etwa 50 bis 60 Grad Celsius. Das Öl darf nicht rauchen oder stark sprudeln.
  4. Rühren Sie gelegentlich um. So benetzt das Öl die Kräuter gleichmäßig.
  5. Lassen Sie den Ansatz etwas abkühlen und filtern Sie ihn durch ein feines Sieb oder einen Kaffeefilter.
  6. Drücken Sie die Kräuter nur leicht aus. Trübe, wasserhaltige Rückstände verkürzen die Haltbarkeit.

Kalter Auszug für mehr Zeit

Beim kalten Auszug bleibt das Öl länger bei niedriger Temperatur. Füllen Sie ein sauberes Glas zur Hälfte mit getrockneten Kräutern und bedecken Sie sie vollständig mit Öl. Verschließen Sie das Glas und stellen Sie es zwei bis vier Wochen dunkel und kühl auf.

Schütteln Sie den Ansatz täglich kurz. Kontrollieren Sie das Glas auf Feuchtigkeit, Bläschen oder ungewöhnlichen Geruch. Filtern Sie das Öl nach der Ziehzeit sorgfältig und entsorgen Sie die Kräuterreste. Ein kalter Auszug braucht Geduld, schont aber empfindliche Duftstoffe.

Beschriften Sie jedes Glas mit Kraut, Öl und Datum. Für die Ernte eignen sich saubere Scheren aus dem Bereich Gartenwerkzeuge. Schneiden Sie nicht an Straßenrändern oder auf Flächen, die mit Pflanzenschutzmitteln behandelt wurden.

Profi-Tipp

Testen Sie die Festigkeit vor dem Abfüllen. Geben Sie einen Tropfen der flüssigen Mischung auf einen kalten Teller und lassen Sie ihn kurz fest werden. Ist die Probe zu weich, schmelzen Sie etwas mehr Wachs ein. Ist sie zu hart, verlängern Sie den Ansatz mit wenig Kräuteröl.

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Getrocknete Ringelblumen und Kräuteröl als Basis für eine selbst gemachte Salbe

Welche DIY-Rezepte für Kräutersalben eignen sich für den Einstieg?

Die drei Rezepte folgen demselben Verhältnis. Auf 100 Milliliter gefiltertes Kräuteröl kommen etwa zehn bis zwölf Gramm Bienenwachs. Schmelzen Sie das Wachs langsam im Wasserbad und rühren Sie das Öl erst ein, wenn keine festen Stücke mehr vorhanden sind. So vermeiden Sie unnötige Hitze und erhalten eine gleichmäßige Textur.

1. Ringelblumensalbe für trockene, raue Haut

Zutaten für etwa 100 Gramm:

  • 100 Milliliter Ringelblumenöl
  • 12 Gramm Bienenwachs
  • Ein sauberes Glas mit 100 bis 120 Millilitern Fassungsvermögen
  1. Erwärmen Sie das Ringelblumenöl und Bienenwachs gemeinsam im Wasserbad.
  2. Rühren Sie, bis die Mischung klar und vollständig flüssig ist.
  3. Geben Sie einen Tropfen auf einen Teller und prüfen Sie nach dem Abkühlen die Konsistenz.
  4. Füllen Sie die fertige Salbe in das trockene Glas und lassen Sie sie ohne Deckel abkühlen.
  5. Verschließen Sie das Glas erst, wenn die Oberfläche fest ist, damit kein Kondenswasser entsteht.

Diese Kräutersalbe passt zu trockenen Händen, rauen Ellbogen und rissigen Fersen. Tragen Sie eine kleine Menge dünn auf. Bei empfindlicher Haut testen Sie die Salbe zuerst an einer kleinen Stelle.

2. Spitzwegerichsalbe für beanspruchte Haut

Zutaten für etwa 100 Gramm:

  • 100 Milliliter Spitzwegerichöl
  • 10 Gramm Bienenwachs
  • Ein sauberes, trockenes Schraubglas

Spitzwegerichöl setzen Sie wie oben beschrieben an. Für eine etwas weichere Salbe verwenden Sie zehn Gramm Wachs. Schmelzen Sie beide Zutaten langsam, rühren Sie gründlich und füllen Sie den Ansatz direkt ab. Die fertige Salbe eignet sich für kleine, intakte Hautstellen nach dem Aufenthalt im Garten oder nach einem Insektenstich. Nicht auf aufgekratzte Stellen, Schleimhäute oder offene Wunden geben.

3. Lavendelbalsam für Hände und Füße

Zutaten für etwa 100 Gramm:

  • 100 Milliliter Lavendelöl aus getrockneten Blüten
  • 9 bis 10 Gramm Bienenwachs
  • Ein sauberes Glas mit Deckel

Lavendelblüten geben dem Öl bereits einen natürlichen Duft. Ätherisches Lavendelöl brauchen Sie für dieses Rezept nicht. Wenn Sie trotzdem ein Duftöl ergänzen, verwenden Sie nur ein ausdrücklich für kosmetische Anwendungen geeignetes Produkt und dosieren Sie sparsam. Duftstoffe können Kontaktallergien auslösen, besonders bei Kindern und empfindlicher Haut.

Wie verändern Sie die Konsistenz?

Mehr Bienenwachs macht die Salbe fester und erhöht den Schutzfilm auf der Haut. Weniger Wachs ergibt einen weichen Balsam, der sich leicht verteilen lässt. Für eine vegane Variante können Sie Candelillawachs verwenden. Es ist härter als Bienenwachs, deshalb starten Sie mit etwa fünf bis sieben Gramm auf 100 Milliliter Öl.

Wichtiger Hinweis

Verwenden Sie selbst gemachte Salben nur auf intakter Haut. Nicht auf tiefen oder stark verschmutzten Wunden, frischen Verbrennungen, Schleimhäuten oder in den Augen anwenden. Bei Fieber, Eiter, zunehmender Rötung, starken Schmerzen oder Atembeschwerden nach Hautkontakt beenden Sie die Anwendung und holen medizinischen Rat ein. Kinder, Schwangere und Menschen mit bekannten Allergien sollten ätherische Öle meiden oder vorher professionell prüfen lassen.

Wie bleiben selbst gemachte Salben sauber und haltbar?

Hygiene entscheidet über die Haltbarkeit. Waschen Sie Gläser, Deckel, Löffel und Trichter heiß ab und lassen Sie alles vollständig trocknen. Ein feuchtes Glas gehört nicht auf die Arbeitsfläche. Wischen Sie die Arbeitsfläche sauber und halten Sie Haustiere sowie Lebensmittel während der Herstellung fern.

Gläser richtig vorbereiten

  1. Spülen Sie kleine Gläser und Deckel gründlich aus.
  2. Trocknen Sie sie mit einem frischen Tuch oder lassen Sie sie kopfüber vollständig abtrocknen.
  3. Füllen Sie die flüssige Salbe mit einem Trichter ein, ohne den Rand zu verschmutzen.
  4. Entfernen Sie Ölrückstände am Rand, bevor Sie den Deckel aufsetzen.

Haltbarkeit prüfen

Eine wasserfreie Salbe hält bei sauberer Herstellung meist drei bis sechs Monate. Die genaue Dauer hängt vom Öl, der Temperatur und der Entnahme ab. Lagern Sie das Glas dunkel und kühl, aber nicht im feuchten Badezimmer. Kleine Gläser sind sinnvoll, weil Sie den Inhalt schneller aufbrauchen.

  • Riecht die Salbe ranzig, entsorgen Sie sie.
  • Zeigen sich Wassertröpfchen, Schimmel oder Bläschen, verwenden Sie den Ansatz nicht weiter.
  • Verändert sich die Farbe stark oder wird die Oberfläche klebrig, prüfen Sie den Geruch und entsorgen Sie das Produkt im Zweifel.
  • Entnehmen Sie die Salbe mit einem sauberen Spatel statt mit nassen Fingern.

Schreiben Sie auf das Etikett den Namen der Kräuter, das verwendete Öl, das Herstellungsdatum und mögliche Duftstoffe. Gute Gartenausstattung hilft schon bei der Ernte und Trocknung, doch die eigentliche Haltbarkeit entsteht durch trockene Kräuter, saubere Gefäße und kleine Mengen.

„Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die Dosis macht, dass ein Ding kein Gift ist.“

Paracelsus, dritte Defensio, 1538
Artikelbild 2
Abgefüllte Kräutersalbe im beschrifteten Schraubglas

Wie gelingt die Heilkräuter-Anwendung mit selbst gemachter Salbe?

Eine gute Heilkräuter-Anwendung beginnt mit einer kleinen Menge und einer unauffälligen Hautstelle. Reinigen Sie die Haut sanft und trocknen Sie sie ab. Danach verteilen Sie eine erbsengroße Portion dünn. Reiben Sie nicht kräftig, wenn die Haut bereits gereizt ist.

Verträglichkeit testen

  1. Geben Sie eine kleine Menge auf die Innenseite des Unterarms.
  2. Lassen Sie die Stelle 24 Stunden in Ruhe und beobachten Sie sie.
  3. Waschen Sie die Salbe ab, wenn Rötung, Brennen, Juckreiz oder Schwellung auftreten.
  4. Verwenden Sie das Produkt nicht weiter, wenn die Reaktion anhält oder stärker wird.

Ringelblume und Kamille gehören zu den Korbblütlern. Wer auf diese Pflanzenfamilie reagiert, sollte entsprechende Salben meiden oder fachkundigen Rat einholen. Auch Duftstoffe aus Lavendel können empfindliche Haut reizen. Für Babys und Kleinkinder reichen einfache, unparfümierte Pflegeprodukte ohne ätherische Öle.

Wann reicht eine Salbe nicht aus?

Selbst gemachte Naturkosmetik passt zu trockener, intakter Haut. Sie ersetzt keine Wundversorgung. Lassen Sie Beschwerden medizinisch abklären, wenn sich eine Rötung ausbreitet, die Haut heiß wird, Eiter entsteht, starke Schmerzen auftreten oder Fieber hinzukommt.

  • Bei tiefen Schnitten, Bissverletzungen und stark blutenden Wunden brauchen Sie professionelle Hilfe.
  • Frische Verbrennungen kühlen Sie zunächst nach den üblichen Erste-Hilfe-Empfehlungen und lassen sie bei größerer Fläche ärztlich beurteilen.
  • Bei Schwellungen im Gesicht, Atemnot oder Kreislaufproblemen rufen Sie sofort den Notruf.
  • Bleibt ein Hautproblem trotz Pflege bestehen, suchen Sie eine Arztpraxis oder Apotheke auf.

Zusätzlicher Rat

Führen Sie bei jeder neuen Rezeptur ein kleines Herstellungsprotokoll. Notieren Sie Kräuter, Öl, Wachsmenge, Datum und Reaktion auf der Haut. So erkennen Sie schnell, welche Kombination Sie vertragen und welche Konsistenz Ihnen gefällt. Stellen Sie lieber kleine Mengen her und verschenken Sie Salben nur mit vollständiger Zutatenliste.

Mit getrockneten Kräutern, einem milden Öl und etwas Bienenwachs gelingt der Einstieg in die Naturkosmetik. Arbeiten Sie sauber, prüfen Sie jede Pflanze und verwenden Sie die Salbe nur dort, wo Pflege genügt. So bleiben Ihre Kräutersalben überschaubar, haltbar und sicherer in der Anwendung.

Häufige Fragen

Welche Kräuter eignen sich für selbst gemachte Salben?
Für Anfänger eignen sich getrocknete Ringelblumenblüten, Spitzwegerich und Lavendel. Sie geben die Kräuter zunächst in ein neutrales Pflanzenöl und filtern den Auszug nach dem Erwärmen. Mit Bienenwachs entsteht daraus eine wasserfreie Salbe. Frische, feuchte Pflanzenteile erhöhen das Risiko für Schimmel und verkürzen die Haltbarkeit.
Wofür kann ich eine selbst gemachte Kräutersalbe verwenden?
Eine selbst gemachte Kräutersalbe pflegt trockene, raue oder durch Kälte beanspruchte, intakte Haut. Tragen Sie eine kleine Menge dünn auf. Bei offenen Wunden, starken Verbrennungen, eitrigen Stellen, anhaltender Entzündung oder unklaren Hautveränderungen reicht Naturkosmetik nicht aus. Lassen Sie solche Beschwerden medizinisch abklären.
Wie lange hält selbst gemachte Kräutersalbe?
Rechnen Sie bei einer wasserfreien Salbe mit etwa drei bis sechs Monaten, wenn Sie getrocknete Kräuter, saubere trockene Gefäße und ein frisches Öl verwenden. Lagern Sie das Glas dunkel und kühl. Riecht die Salbe ranzig oder verändert sich Farbe, Konsistenz oder Oberfläche, entsorgen Sie sie sofort.
Muss ich eine selbst gemachte Salbe vor der Anwendung testen?
Ja, ein Verträglichkeitstest ist sinnvoll. Tragen Sie eine kleine Menge an der Innenseite des Unterarms auf und beobachten Sie die Stelle 24 Stunden. Bei Rötung, Brennen, Juckreiz oder Schwellung waschen Sie die Salbe ab und verwenden sie nicht weiter. Duftöle erhöhen das Allergierisiko.
Wie ersetze ich Bienenwachs in einer veganen Salbe?
Bienenwachs macht die Salbe fest und bildet einen schützenden Film. Für eine vegane Variante verwenden Sie deutlich weniger Candelillawachs, weil es härter ist. Starten Sie mit etwa fünf bis sieben Gramm auf 100 Milliliter Öl und korrigieren Sie die Konsistenz bei einem kleinen Testansatz.
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