Zum Inhalt springen

Sustainable BBQ Fire Starters: 7 Easy DIY Ideas

Make clean, safe fire starters with egg cartons, wood shavings and wax while keeping waste to a minimum.
Von der Westfalia Redaktion · Aktualisiert am 09.09.2026
Erstellt und geprüft von der Westfalia Redaktion.

Kurz erklärt: Für nachhaltige Grillanzünder brauchen Sie sauberen Eierkarton, trockene Holzspäne und Wachsreste. Füllen Sie die Mischung in die Mulden, lassen Sie sie fest werden und platzieren Sie ein bis zwei Anzünder unter der Holzkohle. So starten Sie den Grill ohne Spiritus, Plastik oder Einwegprodukte.

Selbst gemachte Grillanzünder bringen Holzkohle zuverlässig auf Temperatur und nutzen Materialien, die sonst im Abfall landen würden. Sauberer Eierkarton, trockene Holzspäne, Holzwolle und Wachsreste reichen für mehrere Portionen.

Die Herstellung dauert nur wenige Minuten. Sie vermeiden Spiritus, Plastik und unnötige Verpackungen. Für die passende Ausstattung rund ums Feuer finden Sie in der Kategorie Grills und Feuerschalen weitere Möglichkeiten für Garten, Terrasse und Camping.

Artikelbild 1
Aus wenigen Restmaterialien entstehen praktische Anzünder für die nächste Grillsaison.

Wie können Sie eine Anzündhilfe selber machen?

Die einfachste Rezeptur kombiniert einen saugfähigen Träger mit einem festen Brennstoff. Der Eierkarton hält die Mischung in einzelnen Portionen zusammen. Holzspäne oder Holzwolle sorgen für eine große Oberfläche, während Wachs die Brenndauer verlängert.

Die Grundmischung aus Eierkarton, Holz und Wachs

Für zwölf Anzünder brauchen Sie einen sauberen Eierkarton aus Formpappe, etwa 150 bis 200 Gramm Wachs und zwei bis drei Handvoll trockene Holzspäne oder Holzwolle. Nutzen Sie am besten Wachsreste aus unbedufteten Kerzen. Entfernen Sie Dochte, Metallplättchen und sichtbare Verunreinigungen.

  • Sauberer, trockener Eierkarton aus unbehandelter Pappe
  • Trockene Holzspäne, Holzwolle oder grobe Sägespäne aus unbehandeltem Holz
  • Wachsreste ohne Glitzer, starke Duftstoffe oder Kunststoffanteile
  • Ein separates Gefäß zum Schmelzen im Wasserbad
  • Löffel, hitzefeste Unterlage und Backpapier zum Abkühlen

So stellen Sie die Anzünder her

  1. Trennen Sie den Eierkarton in einzelne Mulden oder teilen Sie ihn später mit einer Schere. Kontrollieren Sie jede Mulde auf Feuchtigkeit und entfernen Sie nasse Stellen.
  2. Füllen Sie die Mulden locker mit Holzspänen oder Holzwolle. Drücken Sie das Material nicht fest zusammen, sonst erreicht die Flamme zu wenig Sauerstoff.
  3. Schmelzen Sie das Wachs langsam in einem Wasserbad. Das Gefäß darf nicht direkt auf der heißen Herdplatte stehen, und Wasser darf nicht in das flüssige Wachs gelangen.
  4. Gießen Sie das Wachs portionsweise über die Füllung. Jede Mulde sollte durchfeuchtet sein, aber nicht bis zum Rand mit Wachs volllaufen.
  5. Lassen Sie den Karton vollständig abkühlen. Nach etwa einer Stunde können Sie die Mulden trennen und die fertigen Anzünder trocken lagern.

Profi-Tipp

Füllen Sie die Mulden zuerst nur zu zwei Dritteln. So bleibt oben etwas Holz frei. Die Flamme findet schneller Sauerstoff und der Anzünder lässt sich leichter entzünden.

Für einen kleinen Kugelgrill reicht meist ein Anzünder. Bei kaltem Wetter, starkem Wind oder großen Briketts verwenden Sie zwei Portionen. Stellen Sie die fertigen Stücke vor dem Einsatz mindestens einen Tag trocken, damit das Wachs vollständig fest wird.

Welche Materialien eignen sich für nachhaltige Grillanzünder?

Nachhaltig grillen beginnt bei der Auswahl der Rohstoffe. Verwenden Sie vorhandene Restmaterialien, die trocken, sauber und möglichst unbehandelt sind. Je weniger Zusatzstoffe im Anzünder stecken, desto geringer bleiben Geruch, Rauch und Rückstände.

MaterialVerwendungWorauf Sie achten
Eierkarton aus PappeTräger für zwölf einzelne PortionenNur trocken, sauber und unbeschichtet verwenden
HolzwolleLockere Füllung mit großer OberflächeUnbehandeltes Holz ohne Lack oder Imprägnierung wählen
Trockene HolzspäneBrennstoff für WachsportionenKeine Späne aus lackierten Möbeln oder Spanplatten nutzen
Trockene Kiefern- oder FichtenzapfenEinzelne Anzünder für Feuerschale und GrillNur vollständig trockene Zapfen ohne Schimmel verwenden
PapprollenAlternative für längliche AnzünderRollen ohne Kunststofffilm, Duftstoffe oder Klebereste verwenden

Wachs: Reste nutzen, Zusatzstoffe vermeiden

Alte Kerzenreste sind für dieses Projekt besonders praktisch. Sortieren Sie stark parfümierte, glitzernde oder farbintensive Kerzen aus, wenn Sie den Rauch möglichst gering halten möchten. Reines, unbeduftetes Wachs ohne sichtbare Fremdstoffe passt besser zum Grill.

Neues Wachs kaufen Sie nur, wenn keine Reste vorhanden sind. Achten Sie auf eine klare Materialangabe und greifen Sie zu kleinen Mengen. Für eine gute Ökobilanz zählt vor allem, vorhandene Reste weiterzuverwenden und keine unnötige Verpackung für die Anzünder anzuschaffen.

Was gehört nicht in die Mischung?

Verwenden Sie keine Materialien, die beim Verbrennen giftige oder stark reizende Stoffe freisetzen können. Der Anzünder kommt zwar nicht direkt mit dem Grillgut in Berührung, die Verbrennung findet aber in unmittelbarer Nähe von Rost und Kohle statt.

  • Beschichtete oder laminierte Verpackungen
  • Hochglanzpapier, Kassenbons und stark bedruckte Kartons
  • Plastik, Schaumstoff und synthetische Textilien
  • Lackiertes, verleimtes oder imprägniertes Holz
  • Spiritus, Benzin, Lampenöl, Alkohol und andere Flüssigbrennstoffe
  • Feuchtes Material mit Schimmel- oder Modergeruch

Wichtiger Hinweis

Gießen Sie niemals flüssigen Brandbeschleuniger auf einen bereits brennenden oder warmen Grill. Spiritus und Benzin können sich schlagartig entzünden. Löschen Sie einen Fettbrand niemals mit Wasser und wählen Sie für den Notfall ein geeignetes Löschmittel.

Artikelbild 2
Lockere Holzwolle und festes Wachs sorgen für eine gleichmäßige Flamme.

Welche DIY-Anzündhilfe passt zu Ihrem Grill?

Die richtige Form hängt von Brennstoff, Grillgröße und gewünschter Brenndauer ab. Im Holzkohlegrill funktionieren flache Wachsportionen besonders gut. Für eine Feuerschale oder große Briketts brauchen Sie eine längere Flamme und mehr Abstand zwischen Anzünder und Brennstoff.

Passende Roste, Kohlekörbe und weiteres Grillzubehör erleichtern die Luftzufuhr und helfen, die Kohle gleichmäßig zu verteilen.

Eierkarton-Anzünder für den Kugelgrill

Der Eierkarton-Anzünder eignet sich für Holzkohle und mittelgroße Briketts. Seine zwölf Mulden lassen sich einzeln abtrennen. So stellen Sie die Menge passend zum Grill zusammen und lagern den Rest bis zum nächsten Einsatz.

  1. Legen Sie ein bis zwei Portionen mittig auf den Kohlerost.
  2. Schichten Sie kleine Kohlen locker darüber, sodass die Flamme Luft bekommt.
  3. Ergänzen Sie nach einigen Minuten größere Briketts, ohne die brennende Basis zu zerdrücken.
  4. Warten Sie, bis die Kohlen außen grau sind und eine gleichmäßige Hitze abgeben.

Zapfen mit Wachs für Feuerschale und große Kohlemengen

Trockene Kiefern- oder Fichtenzapfen brauchen wenig Vorbereitung. Binden Sie sie nicht mit Kunststoffschnur, sondern tauchen Sie den unteren Bereich in geschmolzenes Wachs. Legen Sie die Zapfen zum Abkühlen auf Backpapier und lagern Sie sie in einer trockenen Dose.

Ein gewachster Zapfen brennt länger als ein trockener Zapfen und entzündet kleine Holzstücke zuverlässig. In der Feuerschale legen Sie ihn auf eine feuerfeste Fläche und bauen das Holz locker darüber. Halten Sie Abstand zu Markisen, trockenen Hecken, Gartenmöbeln und anderen brennbaren Materialien.

Holzwolle und Papprolle für kleine Mengen

Eine Papprolle aus Toiletten- oder Küchenpapier lässt sich mit Holzwolle füllen. Verschließen Sie die Enden locker mit unbehandelter Baumwollschnur. Klebeband, Kunststofffolie und beschichtete Geschenkpapierreste haben an einem Grillanzünder nichts verloren.

Diese Variante brennt schnell an und eignet sich für kleine Holzkohlegrills. Ein dünner Wachsanstrich an der Außenseite verlängert die Brenndauer. Tragen Sie das Wachs sparsam auf, damit die Rolle nicht vollständig luftdicht wird.

„Verwenden Sie zum Anzünden niemals Spiritus, Benzin oder andere flüssige Brandbeschleuniger.“

— Deutscher Feuerwehrverband e. V., Sicherheit beim Grillen

Wie zünden Sie den Grill mit selbst gemachten Anzündern sicher an?

Ein guter Anzünder ersetzt keine sichere Vorbereitung. Stellen Sie den Grill draußen auf einen stabilen, nicht brennbaren Untergrund. Halten Sie Kinder, Haustiere, trockene Pflanzen und brennbare Gegenstände auf Abstand.

Der sichere Ablauf

  1. Prüfen Sie, ob Grillrost, Kohlerost und Lüftungsöffnungen sauber und frei sind. Entfernen Sie alte Asche, die den Luftstrom blockiert.
  2. Öffnen Sie die Lüftungsschieber vollständig. Bei einem Holzkohlegrill bleibt der Deckel während des Anzündens zunächst offen.
  3. Legen Sie einen oder zwei selbst gemachte Anzünder auf den Kohlerost. Platzieren Sie die Kohle locker darüber, nicht in einem dichten Block.
  4. Entzünden Sie den Anzünder an mehreren Stellen mit einem langen Stabfeuerzeug. Halten Sie Hände, Gesicht und Kleidung aus der Flammenzone.
  5. Warten Sie, bis die Flamme die ersten Kohlen erreicht. Bewegen Sie den Grill und die Kohle während dieser Phase nicht.
  6. Geben Sie nur dann weitere Kohle hinzu, wenn die erste Schicht sichtbar glüht. Schichten Sie größere Briketts mit etwas Abstand darüber.
  7. Verteilen Sie die Kohle erst, wenn sich eine graue Ascheschicht gebildet hat. Erst dann erreicht der Grill eine gleichmäßige Gartemperatur.
  8. Legen Sie das Grillgut auf, wenn der Anzünder vollständig abgebrannt ist. Direkte Flammen und starker Rauch gehören nicht unter das Grillgut.

Wann ist die Kohle bereit?

Holzkohle ist meist nach 15 bis 25 Minuten grillbereit. Briketts brauchen häufig länger, weil sie dichter gepresst sind. Die Oberfläche sollte überwiegend grau sein, während im Inneren ein gleichmäßiges Glühen sichtbar bleibt.

Starker schwarzer Rauch deutet auf zu viel Wachs, feuchtes Material oder schlechte Luftzufuhr hin. Warten Sie in diesem Fall länger und erhöhen Sie die Luftzufuhr. Legen Sie kein Grillgut auf, solange der Rauch intensiv nach Material oder Kerzenresten riecht.

Gasgrill und Elektrogrill richtig behandeln

Selbst gemachte Anzünder gehören nicht in einen Gasgrill oder Elektrogrill. Beide Geräte haben eigene Zünd- und Heizsysteme. Nutzen Sie sie nach der jeweiligen Bedienungsanleitung und entfernen Sie brennbare Materialien aus dem Garraum.

Bei einem Fettbrand schließen Sie, sofern gefahrlos möglich, die Gaszufuhr und halten den Deckel geschlossen. Verwenden Sie niemals Wasser. Wenn sich das Feuer nicht sofort kontrollieren lässt, bringen Sie sich in Sicherheit und rufen Sie die Feuerwehr.

Wie können Sie beim Grillen noch nachhaltiger handeln?

Ein selbst gemachter Anzünder spart Verpackung, aber Nachhaltigkeit endet nicht beim Entzünden. Sie reduzieren den Verbrauch weiter, wenn Sie Brennstoff passend dosieren, den Deckel nutzen und den Grill nach dem Essen vollständig auskühlen lassen.

Anzünder auf Vorrat herstellen

Produzieren Sie im Frühjahr oder vor einer Grillrunde mehrere Portionen. Trennen Sie die Eierkartonmulden erst nach dem Abkühlen. So bleiben die Stücke kompakt und nehmen weniger Platz ein.

Bewahren Sie fertige Anzünder in einer trockenen Blechdose oder einer dicht schließenden Kiste auf. Beschriften Sie das Behältnis und lagern Sie es außerhalb der Reichweite von Kindern, fern von Heizungen, direkter Sonne und offenem Feuer. Feuchtigkeit macht die Pappe weich und verlängert die Anzündzeit.

Brennstoff sparsam und bewusst wählen

Füllen Sie den Grill nur mit der Kohle, die Sie tatsächlich brauchen. Ein Deckel hält die Hitze und verkürzt die Garzeit. Nach dem Grillen schließen Sie die Lüftungen erst, wenn keine offenen Flammen mehr sichtbar sind und der Grill sicher abkühlen kann.

Achten Sie beim Kauf auf nachvollziehbare Herkunft und zertifizierte Holzkohle. Tropische Hölzer gehören nicht in eine nachhaltige Grillroutine. Für Rezepte, Räucherholz und weitere Ausstattung bietet die Kategorie BBQ und Räucherei passende Ergänzungen.

Wiederverwenden statt jedes Mal neu kaufen

Wenn Sie regelmäßig grillen, kann ein wiederverwendbares Gerät die selbst gemachten Anzünder ergänzen. Der auf Lager geführte

, das Grillanzünder und Abflammgerät Firegun, eignet sich für Einsätze, bei denen Sie schnell eine größere Kohlemenge entzünden möchten.

verbindet Unkrautvernichter, Heißluftpistole und Grillanzünder. Die Heißluftfunktion ist eine Option, wenn Sie ohne Einweganzünder arbeiten möchten. Prüfen Sie vor jeder Nutzung die Bedienungsanleitung und halten Sie das Gerät ausschließlich an dafür vorgesehenen Grillarten ein.

, der Unkrautbrenner und Grillanzünder mit Piezo-Zündung „Weedboxxer“, arbeitet mit einer offenen Flamme. Verwenden Sie das Gerät nur im Freien, mit passendem Brennstoff und ausreichendem Abstand zu brennbaren Materialien. Ein Gasgerät ersetzt keine sichere Aufstellung und keine gute Belüftung.

Die Kombination aus Restmaterialien und langlebigem Zubehör passt gut zu einer bewussten Ausstattung für Garten und Outdoor. Nutzen Sie selbst gemachte Anzünder für normale Grillrunden und ein wiederverwendbares Gerät, wenn Wind, große Kohlemengen oder häufige Einsätze die Vorbereitung erschweren.

Zusätzlicher Rat

Bereiten Sie die Anzünder mindestens 24 Stunden vor dem Grillen vor. Prüfen Sie vor dem Einlagern, ob das Wachs vollständig fest ist. Eine trockene Blechdose schützt vor Feuchtigkeit und verhindert, dass sich die Stücke an warmen Geräten oder in der Sonne verformen.

„Abfallvermeidung steht an erster Stelle.“

— Umweltbundesamt, Abfallhierarchie und Abfallvermeidung

Ihr nachhaltiger Start in die Grillsaison

Für eine einfache Anzündhilfe brauchen Sie weder Spezialwerkzeug noch chemische Brandbeschleuniger. Eierkarton, trockene Holzspäne und Wachsreste ergeben eine zuverlässige Basis, wenn Sie die Materialien locker füllen und vollständig trocknen lassen.

Beim Grill anzünden zählen Luftzufuhr, Abstand und Geduld. Nutzen Sie nur unbehandelte Materialien, warten Sie die graue Glutschicht ab und lagern Sie die fertigen Portionen trocken. So grillen Sie sauberer, sicherer und mit weniger Abfall.

Häufige Fragen

Welche Materialien brauche ich für selbst gemachte Grillanzünder?
Sie brauchen einen sauberen Eierkarton aus Pappe, trockene Holzspäne oder Holzwolle und Wachsreste ohne starke Duft- oder Farbstoffe. Zusätzlich helfen ein altes Gefäß für das Wasserbad, ein Löffel und eine hitzefeste Unterlage. Verwenden Sie nur unbehandeltes, trockenes Material ohne Kunststoffbeschichtung.
Kann ich Grillanzünder aus Eierkartons machen?
Ja. Füllen Sie die Mulden mit trockenen Holzspänen oder Holzwolle und gießen Sie geschmolzenes Wachs darüber. Lassen Sie alles vollständig abkühlen und lagern Sie die Portionen trocken. Beschichtete, nasse oder stark bedruckte Kartons eignen sich nicht, weil sie unerwünschte Rückstände und mehr Rauch erzeugen können.
Was darf ich beim Grill anzünden nicht verwenden?
Verzichten Sie auf Spiritus, Benzin, Lampenöl, Alkohol, Deo, Kunststoff, beschichtete Verpackungen, Spraydosen und behandeltes Holz. Flüssige Brandbeschleuniger können Stichflammen verursachen. Nutzen Sie selbst gemachte Anzünder nur im Holzkohle- oder Holzgrill und niemals in einem Gasgrill oder Elektrogrill in Innenräumen.
Wie lange brennen selbst gemachte Grillanzünder?
Ein Anzünder aus Eierkarton, Holzspänen und Wachs brennt meist etwa acht bis fünfzehn Minuten. Die Dauer hängt von Wachsmenge, Feuchtigkeit und Luftzufuhr ab. Platzieren Sie ihn unter der Kohle und warten Sie, bis die Briketts außen grau und innen durchgehend heiß sind.
Sind selbst gemachte Grillanzünder nachhaltiger?
Ja, wenn Sie saubere Kartonreste und Wachsreste verwenden, auf Einwegprodukte verzichten und nur die benötigte Menge herstellen. Besonders nachhaltig bleibt die Lösung, wenn Sie den Grill effizient betreiben, zertifizierte Kohle wählen und Anzünder trocken lagern. Für häufiges Grillen kann ein wiederverwendbares Gerät Abfall weiter reduzieren.
Make the Most of a Small Garden: Smart Space-Saving Ideas
With clear zones, vertical planting and well-chosen proportions, even a few square metres can become a functional garden.