Kurz erklärt: Für einen Regenwassertank wählen Sie zuerst Tankgröße und Standort, stellen einen oberirdischen Behälter auf einen tragfähigen, ebenen Untergrund oder setzen einen Erdtank nach Herstellerangaben ein. Verbinden Sie Dachrinne, Laubfang und Filter mit dem Zulauf, führen Sie den Überlauf sicher ab und halten Sie die Anlage strikt vom Trinkwassernetz getrennt.
Für einen Regenwassertank wählen Sie zuerst Tankgröße und Standort, stellen einen oberirdischen Behälter auf einen tragfähigen, ebenen Untergrund oder setzen einen Erdtank nach Herstellerangaben ein. Verbinden Sie Dachrinne, Laubfang und Filter mit dem Zulauf, führen Sie den Überlauf sicher ab und halten Sie die Anlage strikt vom Trinkwassernetz getrennt.
Regenwasser sammeln senkt den Verbrauch von Trinkwasser im Garten und hält Wasser für trockene Tage bereit. Ein Tank bringt aber nur etwas, wenn Regen vom Dach zuverlässig hineinfließt und Sie das gespeicherte Wasser bequem entnehmen können. Planen Sie deshalb Speicher, Filter, Überlauf und Wasserentnahme als zusammenhängende Anlage.
Dieser Ratgeber führt Sie vom passenden Standort bis zur laufenden Pflege. Er gilt für den einfachen oberirdischen Behälter ebenso wie für einen unterirdischen Wasserspeicher im Garten. Bei Erdarbeiten und Anschlüssen beachten Sie zusätzlich die örtlichen Vorgaben und die Einbauanleitung Ihres Tankherstellers.
Warum lohnt sich ein Regenwassertank?
Regenwasser eignet sich für viele Arbeiten im Garten: Sie können damit Beete, Hecken, Kübelpflanzen und Rasen bewässern. Anders als Trinkwasser enthält es wenig Kalk. Viele Pflanzen vertragen es gut, besonders wenn Sie es bei Bedarf temperieren lassen und direkt im Wurzelbereich ausbringen.
Der praktische Nutzen hängt vom Verbrauch und vom Nachschub ab. Ein kleines Dach kann an einem trockenen Sommer nur wenig Wasser liefern. Ein großer Speicher bleibt dagegen womöglich lange halb leer, wenn Dachfläche und Niederschlag nicht genug Wasser eintragen. Ein gut geplanter Wasserspeicher im Garten passt daher zu Ihrem Bedarf und zur verfügbaren Dachfläche.
Welche Flächen eignen sich zum Sammeln?
Die Dachrinne eines Gartenhauses, Carports oder Wohnhauses kann Regen zum Tank leiten. Prüfen Sie, welches Material das Dach bedeckt und ob Beschichtungen oder andere Stoffe das ablaufende Wasser beeinflussen. Verwenden Sie es nur für Zwecke, für die die Wasserqualität geeignet ist. Regenwasser aus dem Tank ist kein Trinkwasser.
Ein Millimeter Regen auf einem Quadratmeter Dach entspricht zunächst einem Liter Niederschlag. Auf einer Dachfläche von 60 Quadratmetern fallen bei zehn Millimetern Regen rechnerisch 600 Liter an, bevor Verluste durch Wind, Verdunstung, Filter und Überlauf abgezogen werden. Diese einfache Rechnung zeigt, warum sowohl das Dach als auch die lokalen Regenmengen die Speicherplanung beeinflussen.
Sinngemäß nach den Informationen des Umweltbundesamts zur Regenwassernutzung: Gesammeltes Regenwasser kann Trinkwasser bei geeigneten Anwendungen wie der Gartenbewässerung ersetzen; die Anlage muss zur Nutzung passen.
Ein Speicher löst außerdem nicht jedes Bewässerungsproblem. Prüfen Sie bei längerer Trockenheit, welche Pflanzen Wasser brauchen und wann Sie gießen. Eine Mulchschicht und wassersparende Bewässerung verringern den Bedarf, sodass der Tank länger reicht.
Wie wählen Sie Tankgröße und Standort?
Speichergröße am Bedarf ausrichten
Notieren Sie, wie viele Beete, Kübel und Rasenflächen Sie versorgen möchten. Der Wasserbedarf schwankt stark nach Pflanzenart, Boden, Wetter und Jahreszeit. Junge Pflanzen und frisch gesetzte Gehölze brauchen regelmäßige Wassergaben; etablierte Pflanzen kommen oft mit längeren Abständen aus. Ein pauschaler Tankwert passt deshalb selten zu jedem Garten.
Schätzen Sie zunächst das nutzbare Regenwasser anhand von Dachfläche und örtlichen Niederschlägen. Vergleichen Sie diesen Zufluss mit Ihrem Bedarf während typischer Trockenphasen. Wählen Sie einen Tank, der häufige Regenfälle aufnehmen kann, ohne dass Sie unnötig viel ungenutztes Wasser speichern. Die Hersteller geben oft Planungshilfen für Tankgröße und Dachfläche an.
Ein zu kleiner Behälter läuft nach kräftigem Regen rasch über. Ein überdimensionierter Speicher kostet mehr Platz und Geld und kann bei geringer Nutzung lange stehen. Wenn Sie den Garten bewässern möchten, ist ein einfacher Verbrauchsplan hilfreich: Welche Flächen versorgen Sie regelmäßig, und wie lang soll das gespeicherte Wasser reichen?
Sonnenlage, Wege und Untergrund berücksichtigen
Wählen Sie für einen oberirdischen Tank einen stabilen, ebenen Platz nahe der Fallrohre. Ein voller Behälter wiegt erheblich mehr als ein leerer. Stellen Sie ihn auf eine tragfähige Fläche, etwa ein geeignetes Fundament oder einen nach Herstellerangaben vorbereiteten Untergrund. Vermeiden Sie weichen Boden, der sich unter der Last absenken kann.
Planen Sie genug Platz für Deckel, Filter, Pumpe und Wartung ein. Der Standort sollte auch dann zugänglich bleiben, wenn Sie Wasser mit einem Schlauch entnehmen. Eine schattige Stelle bremst die Erwärmung und Algenbildung. Stellen Sie den Tank so auf, dass austretendes Wasser nicht in Richtung Hausfundament oder auf Wege läuft.
Ein unterirdischer Tank spart oberirdisch Platz und schützt das Wasser vor Licht. Dafür müssen Sie das Erdreich passend ausheben, die Grube vorbereiten und den Tank nach Montagevorgabe gegen Belastungen sichern. Grundwasser, Bodenart, Überdeckung und befahrbare Flächen beeinflussen die Auswahl. Holen Sie vor dem Graben Informationen zu Leitungen im Boden ein.
Profi-Tipp
Markieren Sie Fallrohr, Tankstandort und geplanten Überlauf vor dem Kauf mit einer Schnur. So sehen Sie, ob das Wasser mit ausreichendem Gefälle zufließt und ob Sie Filter und Tank später erreichen. Prüfen Sie dabei auch, wo ein Schlauch bequem zu Beet oder Gießkanne führt.
Ein Tank mit gut erreichbarem Auslauf macht die tägliche Nutzung einfacher. Wenn der Behälter höher steht als die Beete, kann die Schwerkraft Wasser liefern, sofern die Höhe und der Anschluss dafür ausreichen. Liegt der Speicher tiefer oder benötigen Sie mehr Druck, kommt eine Pumpe infrage. Stimmen Sie deren Leistung auf Schlauchlänge, Förderhöhe und angeschlossene Bewässerung ab.
Wie bauen Sie den Regenwassertank ein?
Oberirdischen Tank vorbereiten
Ein oberirdischer Behälter lässt sich meist mit wenigen Arbeitsschritten anschließen. Lesen Sie zuerst die Herstelleranleitung und prüfen Sie, ob Tank, Deckel, Anschlussstücke und Filter vollständig sind. Stellen Sie den Behälter leer an den vorgesehenen Standort und richten Sie den Untergrund aus. Befüllen Sie ihn erst, wenn er stabil steht und der Ablauf vorbereitet ist.
- Fallrohr prüfen: Entfernen Sie Laub und Ablagerungen aus der Rinne und kontrollieren Sie, ob das Fallrohr unbeschädigt ist.
- Standfläche vorbereiten: Schaffen Sie eine ebene, tragfähige Auflage, die zur Tankgröße und zur Anleitung passt.
- Filter montieren: Setzen Sie einen passenden Regensammler oder Fallrohrfilter ein. Er hält Laub und grobe Verschmutzung vom Speicher fern.
- Zulauf verbinden: Führen Sie das Fallrohr zum Tankanschluss und achten Sie auf passende Maße sowie einen sicheren Sitz.
- Überlauf anschließen: Leiten Sie überschüssiges Wasser an einen geeigneten Ort ab. Der Ablauf darf kein Gebäude oder Nachbargrundstück beeinträchtigen.
- Dichtheit prüfen: Lassen Sie Wasser durch den Zulauf laufen und beobachten Sie Anschlüsse, Filter und Überlauf.
Ein Regensammler lenkt Wasser bei gefülltem Behälter je nach Bauart zurück ins Fallrohr. Prüfen Sie, ob das Modell für Fallrohrdurchmesser und Tankanschluss passt. Montieren Sie es in der vorgesehenen Höhe, damit der Überlauf des Tanks korrekt funktioniert. Ein dicht schließender Deckel verhindert, dass Licht, Tiere und grober Schmutz in den Speicher gelangen.
Unterirdischen Tank sicher einsetzen
Für einen Erdtank gelten die Vorgaben des Herstellers zu Grube, Bettung, Verfüllung und Abdeckung. Ermitteln Sie vor den Erdarbeiten, wo Versorgungsleitungen verlaufen. Klären Sie außerdem, ob der Überlauf versickern darf oder an einen anderen zugelassenen Ablauf muss. Bodenbeschaffenheit und Grundwasser können die Einbauweise verändern.
Heben Sie die Grube nicht nach Augenmaß aus. Die Maße und die notwendige Bettung richten sich nach dem Modell. Setzen Sie den Tank mit geeignetem Gerät ab und prüfen Sie seine Lage, bevor Sie ihn verfüllen. Befolgen Sie die Hinweise zur Befüllung während des Verfüllens; so vermeiden Sie Schäden durch ungleichmäßigen Druck.
Ein Erdtank braucht einen zugänglichen Schacht für Filter, Pumpe und Kontrolle. Planen Sie den Schacht so, dass Sie ihn nicht unter einem Beet, einer Terrasse oder einer später schwer entfernbaren Fläche verstecken. Soll der Tank unter einer Einfahrt liegen, muss die Abdeckung für die dortige Belastung ausgelegt sein.
Wichtiger Hinweis
Verbinden Sie Regenwasserleitungen niemals direkt mit der Trinkwasserinstallation. Kennzeichnen Sie Regenwasserleitungen und Wasserentnahmestellen eindeutig. Eine Trinkwassernachspeisung muss die vorgeschriebene Sicherung gegen Rückfließen erfüllen und fachgerecht ausgeführt werden. Prüfen Sie auch bei Überlauf und Versickerung die örtlichen Regeln.
Einfacher wird der DIY-Regenwassertank, wenn Sie alle Anschlüsse vor dem Einbau zusammenstellen und deren Maße vergleichen. Verwenden Sie für Rohrverbindungen geeignete Dichtungen und Bauteile. Ziehen Sie Schraubverbindungen nicht mit Gewalt fest: Kunststoff kann reißen oder sich verformen. Wenn ein Anschluss nicht sitzt, prüfen Sie Gewinde, Durchmesser und Dichtung, statt ihn mit zusätzlicher Kraft zu erzwingen.
Wie schließen Sie den Tank an und nutzen das Wasser?
Der Zulauf bringt Regenwasser vom Dach in den Tank, der Filter hält grobe Verunreinigungen zurück und der Überlauf führt überschüssiges Wasser ab. Kontrollieren Sie nach dem ersten Regen, ob das Wasser den Tank erreicht und der Filter nicht verstopft. Beobachten Sie außerdem den Überlauf. So erkennen Sie früh, ob ein Anschluss undicht ist oder der Ablauf ungünstig liegt.
Wasser bequem entnehmen
Für eine Gießkanne reicht häufig ein tief sitzender Auslaufhahn. Prüfen Sie vor dem Befüllen, ob Sie die Kanne unter den Hahn stellen können. Für einen Gartenschlauch brauchen Sie passende Anschlüsse. Die angebotene 1-Zoll-Wasserhahnkupplung passt nur, wenn Gewinde und Maße des Gegenstücks übereinstimmen. Eine 1-Zoll-Schnellkupplung aus Edelstahl erleichtert das An- und Abkuppeln eines kompatiblen Schlauchs; sie hat keinen Wasserstopp, daher kann beim Trennen Wasser austreten.
Für einen tiefer eingebauten Speicher kann eine Pumpe das Wasser fördern. Die 12-V-Batterie-Wasserpumpe für Regenwassertanks ist für diesen Anwendungsfall gelistet. Prüfen Sie vor der Auswahl die Angaben zu Förderhöhe, Fördermenge, Anschlüssen und Stromversorgung des konkreten Modells. Halten Sie elektrische Komponenten trocken und beachten Sie die Anleitung.
Passende Schläuche und Anschlüsse finden Sie in der Kategorie Sanitär + Bewässerung sowie bei den Schläuchen. Für die Versorgung einzelner Gartenbereiche bietet die Kategorie Gartenbewässerung weitere Möglichkeiten. Prüfen Sie bei jedem Bauteil Gewinde, Durchmesser und zulässigen Druck, bevor Sie es mit dem Tank verbinden.
Gießen Sie möglichst am frühen Morgen oder am Abend, wenn weniger Wasser verdunstet. Geben Sie es langsam an den Wurzelbereich, statt Blätter und Wege zu benetzen. Tropfschläuche können Wasser gleichmäßig an Reihen und Beete abgeben. Sammeln Sie Regenwasser nur in einem dafür vorgesehenen Speicher und verwenden Sie es nicht als Trinkwasser oder zur Zubereitung von Speisen.
Sinngemäß nach den Empfehlungen der DWA zur Regenwasserbewirtschaftung: Rückhaltung und Ableitung gehören zur Planung dazu; überschüssiges Wasser braucht einen geeigneten Weg, der zur Fläche und zu den örtlichen Bedingungen passt.
Leiten Sie den Überlauf nicht einfach auf einen Weg oder an die Hauswand. Je nach Boden und örtlicher Regelung kommen eine geeignete Versickerungsfläche oder ein erlaubter Anschluss infrage. Prüfen Sie vorab, was an Ihrem Wohnort zulässig ist. Der Ablauf muss auch bei Starkregen funktionieren und darf keine Schäden auf dem eigenen oder angrenzenden Grundstück verursachen.
Zusätzlicher Rat
Notieren Sie nach kräftigem Regen den Wasserstand im Tank und vergleichen Sie ihn mit Ihrem Verbrauch. Überläuft der Speicher regelmäßig, braucht es mehr nutzbares Volumen oder einen besser geplanten Überlauf. Ist er in trockenen Wochen rasch leer, hilft es, den Bedarf zu senken oder die Speichergröße für die nächste Anlage neu zu berechnen.
Wie halten Sie den Wasserspeicher sauber und funktionsfähig?
Kontrollieren Sie Dachrinne, Laubfang und Filter regelmäßig, besonders im Herbst und nach Sturm. Entfernen Sie Laub, Zweige und Schlamm, bevor sie in den Tank gelangen. Saubere Filter verbessern den Zulauf und verringern Ablagerungen im Speicher. Halten Sie den Deckel geschlossen und ersetzen Sie beschädigte Dichtungen oder Schutzgitter.
Wasserqualität und Tankzustand prüfen
Ein geschlossener, lichtundurchlässiger Tank hemmt Algenwachstum. Prüfen Sie den Innenraum in sinnvollen Abständen auf Sediment, Geruch und sichtbare Schäden. Wie oft eine gründliche Reinigung nötig ist, hängt von Dach, Vorfilter und Nutzung ab. Folgen Sie den Vorgaben des Tankherstellers und verwenden Sie nur Reinigungsmittel, die für den Behälter geeignet sind.
Wenn sich am Tankanschluss Schmutz sammelt, reinigen Sie zuerst den Filter und kontrollieren Sie den Zulauf. Fassen Sie nicht in eine unterirdische Zisterne und steigen Sie niemals hinein. Enge Speicher können gefährliche Bedingungen aufweisen. Lassen Sie umfangreiche Reinigungsarbeiten an einem Erdtank von Fachleuten erledigen.
Vor dem Winter und nach der Saison
Entleeren oder sichern Sie oberirdische Behälter, wenn sie nicht frostsicher sind. Wasser dehnt sich beim Gefrieren aus und kann Tank, Hahn, Pumpe und Leitungen beschädigen. Lassen Sie Schläuche und Pumpen nach Herstellervorgabe ablaufen. Schließen Sie den Fallrohrzulauf im Winter nur dann, wenn das Sammelsystem dafür vorgesehen ist und das Regenwasser weiterhin sicher abfließt.
Nach dem Winter öffnen Sie den Zulauf, kontrollieren Dichtungen und Anschlüsse und starten die Pumpe nach Anleitung. Prüfen Sie, ob der Überlauf frei ist und kein Wasser am Fundament austritt. Eine kurze Kontrolle zu Saisonbeginn verhindert, dass ein kleiner Schaden während der ersten starken Regenfälle unbemerkt bleibt.
Für weitere Projekte rund um den Außenbereich stöbern Sie in Garten + Outdoor. Entscheidend für Ihren Regenwassertank bleiben ein passender Standort, ein sauberer Zulauf, ein sicherer Überlauf und die konsequente Trennung vom Trinkwasser. So sammeln Sie Regenwasser und können es zuverlässig zum Bewässern nutzen.
Häufige Fragen
- Wie groß sollte ein Regenwassertank für den Garten sein?
- Die passende Größe hängt von Dachfläche, Niederschlag, Pflanzen und Länge trockener Phasen ab. Rechnen Sie zunächst den möglichen Zulauf aus: Ein Millimeter Regen bringt auf einem Quadratmeter Dach einen Liter Wasser vor Verlusten. Stimmen Sie den Speicher anschließend auf Ihren typischen Bedarf ab.
- Kann ich einen Regenwassertank selbst einbauen?
- Einen oberirdischen Tank können viele Gartenbesitzer selbst aufstellen, wenn Untergrund, Anschluss und Überlauf passen. Für einen Erdtank gelten die Einbauvorgaben des Herstellers; prüfen Sie außerdem Leitungen im Boden und örtliche Regeln. Arbeiten am Trinkwassernetz gehören in Fachhände.
- Wie verhindere ich Mücken im Regenwassertank?
- Verwenden Sie einen geschlossenen, lichtundurchlässigen Tank mit dichtem Deckel und sichern Sie Zulauf sowie Überlauf mit passenden Gittern. Entfernen Sie Laub aus Rinne und Filter, damit kein organisches Material im Speicher fault. Prüfen Sie Abdeckungen regelmäßig auf Spalten.
- Darf ich Regenwasser mit der Trinkwasserleitung verbinden?
- Regenwasser- und Trinkwasserleitungen dürfen nicht direkt miteinander verbunden sein. Kennzeichnen Sie Regenwasserleitungen eindeutig und halten Sie die Netze dauerhaft getrennt. Wenn eine Trinkwassernachspeisung nötig ist, muss sie fachgerecht und mit der vorgeschriebenen Sicherung ausgeführt werden.
- Wann muss ich den Regenwassertank winterfest machen?
- Machen Sie oberirdische Tanks und freiliegende Leitungen vor dem ersten Frost winterfest, sofern der Hersteller keinen frostsicheren Betrieb vorsieht. Entleeren Sie Pumpe und Schläuche nach Anleitung und schließen Sie den Zulauf, wenn nötig. Erdtanks bleiben nur dann gefüllt, wenn Bauart und Einbau das erlauben.
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