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Tier-Unterschlüpfe im Garten selber bauen: So geht’s

Mit geeigneten Materialien und am passenden Standort schaffen Sie Rückzugsorte für Wildbienen, Igel und Gartenvögel.
Von der Westfalia Redaktion · Aktualisiert am 29.09.2026
Erstellt und geprüft von der Westfalia Redaktion.

Kurz erklärt: Sie schaffen nützliche Tierunterkünfte aus trockenen, unbehandelten und auf die jeweilige Tierart abgestimmten Materialien: gebohrte Hartholzblöcke für höhlenbrütende Wildbienen, einen geschützten Platz mit Laub für Igel und Nistkästen, die auf die jeweiligen Vogelarten zugeschnitten sind. Wählen Sie ruhige, geschützte Standorte, lassen Sie natürliche Nahrung und Rückzugsorte verfügbar und reinigen Sie die Unterkunft nur, wenn kein Tier darin lebt.

Ein tierfreundlicher Garten braucht nicht für jede Art ein eigens gekauftes Häuschen. Hecken, Laub, Totholz und offene Bodenstellen bieten oft die wichtigsten Rückzugsorte. Fehlen solche natürlichen Plätze, sind selbst gebaute Nist- und Unterschlupfmöglichkeiten eine gute Ergänzung. Dabei kommt es auf die passenden Maße, unbehandelte Materialien und einen ruhigen Standort an.

Mit einfachem Werkzeug bauen Sie ein Bienenhotel, einen Nistkasten oder ein Igelhaus. Richten Sie jede Unterkunft auf eine bestimmte Tiergruppe aus. Ein beliebig befülltes „Insektenhotel“ lockt nicht automatisch viele Arten an; ein sauber verarbeitetes Hartholzstück kann höhlenbrütenden Wildbienen dagegen sichere Nistgänge bieten.

Warum sind gezielte Rückzugsorte nützlicher als dekorative Insektenhotels?

Viele Tiere brauchen keine aufwendige Unterkunft. Sie suchen eine trockene Höhle, einen geschützten Platz zum Überwintern oder einen sicheren Ort, an dem sie ihre Jungen aufziehen können. Ein Laubhaufen unter einer Hecke, eine Ecke mit Totholz oder ein dichter Strauch kann mehr bieten als ein dekoratives Häuschen, in dem Regenwasser stehen bleibt oder das falsch befüllt ist.

Überlegen Sie zuerst, was in Ihrem Garten fehlt. Blühen vom Frühjahr bis zum Herbst Pflanzen? Lassen Sie verblühte Stängel und etwas Laub liegen? Gibt es einen ruhigen, trockenen Platz, an dem Sie nicht ständig vorbeigehen? Rückzugsorte funktionieren am besten, wenn Nahrung und ein geeigneter Lebensraum in der Nähe sind. Wildbienen brauchen zum Beispiel Blüten, manche Arten außerdem offene, sandige Stellen. Ein Insektenhotel ersetzt diese Voraussetzungen nicht.

Wählen Sie ein Projekt, das zu der Tiergruppe passt, die Sie unterstützen möchten. Für höhlenbrütende Wildbienen eignen sich sauber gearbeitete Nistgänge. Vögel nutzen passende Nistkästen, während Igel geschützte Höhlen in Bodennähe brauchen. Wenn Sie eine Tierunterkunft für den Garten bauen möchten, berücksichtigen Sie zuerst die Lebensweise der Tiere und legen Sie erst danach die Form der Unterkunft fest.

„Es ist verboten, wild lebende Tiere mutwillig zu beunruhigen oder ohne vernünftigen Grund zu fangen, zu verletzen oder zu töten.“

— Bundesnaturschutzgesetz, § 39 Abs. 1 Nr. 1

Auch beim Bauen ist diese gesetzliche Regel hilfreich: Arbeiten Sie vorsichtig, prüfen Sie Hohlräume, bevor Sie sägen, und lassen Sie Orte, an denen Tiere leben, in Ruhe. Ein Unterschlupf soll Tiere schützen und ist nicht dazu gedacht, sie häufig zu kontrollieren oder anzufassen.

Welche Tiere nutzen welche Rückzugsorte im Garten?

Wildbienen: Nistgänge statt Füllmaterial

Ein Teil der Wildbienen legt seine Eier in vorhandene Hohlräume. Dafür eignen sich gebohrte Gänge in trockenem Hartholz oder glatte, hinten verschlossene Pflanzenstängel. Die Tiere brauchen keine Tannenzapfen, lose Rinde oder Stroh in einem Kasten. Solche Füllungen werden oft als Kammern in einem Insektenhotel angeboten, sind für die meisten höhlenbrütenden Wildbienen aber kein Ersatz für saubere Nistgänge.

Igel: ein ruhiger, trockener Unterschlupf

Igel suchen tagsüber Schutz und nutzen geschützte Plätze auch zum Überwintern oder zur Aufzucht ihrer Jungen. Ein niedriger, stabiler Kasten unter einer Hecke kann helfen, wenn der Eingang frei bleibt und kein Regen hineinläuft. Mit Laub in der Umgebung kann der Igel das Innere selbst einrichten. Lassen Sie die Unterkunft in Ruhe, besonders wenn ein Igel darin liegt.

Gartenvögel: Einflugöffnungen passend zur Art

Ein Nistkasten muss zu der Vogelart passen, für die Sie ihn bauen. Meisen und andere Höhlenbrüter brauchen unterschiedliche Einflugöffnungen und Innenmaße. In einem Kasten mit einem zu großen Einflugloch sind kleine Vögel schlechter geschützt. Bauen Sie den Kasten so, dass Regenwasser ablaufen kann, das Dach gut abschließt und die Vögel nicht auf einer Sitzstange vor dem Eingang warten müssen. Die meisten Höhlenbrüter brauchen keine Sitzstange.

Amphibien und kleine Säugetiere: natürliche Verstecke

Ein lockerer Stapel aus Ästen und Steinen bietet kleinen Tieren feuchte, schattige Verstecke. Legen Sie den Stapel stabil auf den Boden und lassen Sie schmale Spalten offen, aber schaffen Sie keine Hohlräume, aus denen Tiere nicht mehr herauskommen. In der Nähe eines Gartenteichs müssen das Ufer und Ausstiegsmöglichkeiten gut erreichbar bleiben. Vermeiden Sie steile, glatte Wände und offene Eimer, in die Tiere hineinfallen können.

Ein tierfreundlicher Garten verbindet solche kleinen Lebensräume mit heimischen Blühpflanzen, Sträuchern und geschützten Ecken. So finden Tiere Nahrung und Rückzugsorte in derselben Umgebung.

Wie bauen Sie ein Insektenhotel?

Material und Maße auswählen

Verwenden Sie trockenes, unbehandeltes Hartholz für einen kleinen Nistblock. Buchenholz, Eschenholz und Eichenholz eignen sich, solange das Holz nicht gerissen ist. Bohren Sie mehrere saubere Löcher mit einem Durchmesser von etwa drei bis acht Millimetern. Verschiedene Größen bieten unterschiedlichen Wildbienenarten passende Nistgänge. Bohren Sie tief genug für mehrere Brutkammern, aber nicht ganz durch den Block. Die Rückseite bleibt geschlossen.

Bohren Sie quer zur Holzfaser in die glatte Stirnseite des Holzblocks. Entfernen Sie Holzfasern und scharfe Kanten sorgfältig. Schleifen Sie die Innenseite der Öffnungen glatt, ohne sie zu vergrößern. Splitter können die Flügel beschädigen. Verwenden Sie für die Nistgänge weder Beize, Farbe noch Holzschutzmittel oder imprägniertes Holz.

Stängel und ein Dach hinzufügen

Hohle Pflanzenstängel mit geschlossenem Ende eignen sich als zweite Nistmöglichkeit. Schneiden Sie sie hinter einem natürlichen Knoten ab und bündeln Sie sie so, dass die Öffnungen waagerecht und fest sitzen. Verwenden Sie nur trockene Stängel ohne ausgefranste Enden. Lose Schilfstängel, die wackeln oder ausgefranste Enden haben, bieten wenig Schutz. Montieren Sie den Block und die Stängel in einem stabilen Rahmen mit einem kleinen Dach, das Schlagregen abhält.

Zum Zuschneiden von Stängeln und dünnen Zweigen ist eine scharfe Gartenschere wie die

gut geeignet. Mit dem ziehen Sie M10-Verbindungen an einem stabilen Holzrahmen fest; der ist ein geeigneter Gleitgriff für die Stecknuss. Verschrauben Sie den Rahmen so, dass Sie das Dach bei Bedarf kontrolliert abnehmen können, ohne die Nistgänge zu verschieben.

Tipp vom Fachmann

Testen Sie Bohrer und Schleifpapier zuerst an einem Reststück. Ein sauberer, glatter Nistgang ist wichtiger als eine große Anzahl an Löchern. Befestigen Sie den Nistkasten sicher an einer Wand oder einem Pfosten, damit er im Wind nicht schwankt.

Das Insektenhotel am richtigen Platz aufhängen

Hängen Sie das Insektenhotel an einem sonnigen, trockenen Platz mit freier Anflugroute auf. Eine Ausrichtung nach Südosten oder Süden ist oft geeignet, sofern ein Dach den Regen abhält und der Kasten nicht den ganzen Tag im Schatten steht. Stellen Sie ihn nicht auf den Boden und versetzen Sie ihn während der Brutzeit nicht. Ein blütenreicher Platz in der Nähe macht die Nisthilfe wertvoller. In der Kategorie Garten- und Pflanzenbedarf finden Sie weitere Produkte, um solche Plätze zu gestalten.

Wie bauen Sie ein Igelhaus oder einen Nistkasten?

Ein einfaches, trockenes Igelhaus bauen

Ein Igelhaus braucht einen stabilen Boden, ein wetterfestes Dach und einen Eingang, der nicht direkt in den Schlafbereich führt. Ein kleiner Vorraum oder ein versetzter Eingang erschwert es größeren Tieren, hineinzukommen. Verwenden Sie unbehandeltes, ausreichend dickes Holz und verschrauben Sie die Teile miteinander, damit sich das Haus nicht verzieht. Mit einem abnehmbaren Dach können Sie es später leichter kontrollieren, es darf jedoch nicht klappern oder undicht sein.

Stellen Sie das Haus bodennah an einem ruhigen, schattigen Platz unter einer Hecke oder am Rand eines Gartenhauses auf. Richten Sie die Öffnung nicht zur Wetterseite aus. Harken Sie in der Nähe trockenes Laub zusammen, aber stopfen Sie das Innere nicht voll. Stellen Sie weder eine Schale noch Futter ins Haus. Futterplätze locken andere Tiere an und machen aus dem Unterschlupf einen Ort, an dem sich Tiere häufig aufhalten.

Einen Nistkasten für Vögel bauen

Sägen Sie für einen einfachen Nistkasten die Seitenwände, Rückwand, den Boden und das Dach aus unbehandeltem Holz zu. Die Maße hängen von der Vogelart ab. Informieren Sie sich vor dem Sägen, welche Arten im Garten vorkommen, und verwenden Sie dafür geeignete Baupläne einer Naturschutzorganisation. Sägen Sie das Einflugloch sauber aus und schleifen Sie den Rand glatt. Machen Sie das Loch nicht so groß, dass größere Vögel oder Fressfeinde leicht hineingelangen können.

Montieren Sie den Kasten sicher an einem Baum oder einer Wand, ohne die Baumrinde mit Draht abzuschnüren. Ein Dach, das vorne etwas übersteht, hält den Regen ab. Bohren Sie kleine Abflusslöcher in den Boden, falls Wasser eindringen kann. Mit einem Klappdach können Sie den Kasten leichter reinigen. Sorgen Sie dafür, dass es mit einem Haken oder einer Schraube geschlossen bleibt. Lassen Sie die Sitzstange unter dem Einflugloch weg: Jungvögel brauchen sie nicht und Fressfeinde können sie als Halt nutzen.

„Es ist verboten, Fortpflanzungs- oder Ruhestätten wild lebender Tiere besonders geschützter Arten aus der Natur zu entnehmen, zu beschädigen oder zu zerstören.“

— Bundesnaturschutzgesetz, § 44 Abs. 1 Nr. 3

Brut- und Ruhestätten sind geschützt, auch wenn Sie den Nistkasten selbst gebaut haben. Öffnen Sie keine Nester, die belegt sind, und entfernen Sie keine besetzten Quartiere. Prüfen Sie erst, ob ein Kasten wirklich leer ist, bevor Sie ihn warten oder versetzen. Wenden Sie sich im Zweifel an eine örtliche Wildtierstation oder Naturschutzbehörde.

Wichtige Informationen

Stören Sie die Tiere nicht während der Brutzeit, der Aufzucht der Jungen oder des Winterschlafs. Öffnen Sie ein Igelhaus nicht, solange sich ein Tier darin befinden könnte. Prüfen Sie bei Arbeiten mit Holz oder im Garten außerdem zuerst, ob sich Tiere oder bewohnte Nester in dichtem Bewuchs befinden.

Wie wählen Sie den Standort und pflegen die Unterschlüpfe?

Jede Nisthilfe braucht einen anderen Standort. Wildbienen bevorzugen einen sonnigen, trockenen Platz mit freier Anflugroute. Igel ziehen einen ruhigen, bodennahen und vor direkter Sonne geschützten Platz vor. Nistkästen für Vögel sollten vor Regen und praller Mittagssonne geschützt sein. Ein schattiger Reisighaufen hält dagegen Feuchtigkeit und bietet anderen Tieren Schutz.

Schützen Sie die Materialien vor Feuchtigkeit, behandeln Sie sie aber nicht mit Holzschutzmitteln. Prüfen Sie gelegentlich von außen, ob alles noch fest sitzt – und zwar nur, wenn keine Tiere darin wohnen. Entfernen Sie lose Teile, die bei einem Sturm herunterfallen könnten. Bei Nistkästen reicht es, nach der Brutsaison altes Nistmaterial trocken auszubürsten, sobald die Jungvögel sicher ausgeflogen sind. Reinigungsmittel, Duftsprays und Insektizide gehören nicht in Tierunterkünfte.

Sie können den Garten um weitere Elemente ergänzen: Heimische Stauden liefern Blüten, eine Hecke bietet Schutz und ein kleines Stück Totholz schafft zusätzliche Verstecke. Inspiration für die passende Ausstattung finden Sie auch in den Kategorien Gartenbedarf und Gartenbewässerung. Sorgen Sie an Wasserstellen für flache Ausstiegsmöglichkeiten und wechseln Sie das Wasser regelmäßig, damit Tiere nicht hineinfallen oder darin stecken bleiben.

Extra-Tipp

Lassen Sie eine kleine Gartenecke ganz der Natur: Lassen Sie im Herbst etwas Laub liegen, schneiden Sie hohle Stängel erst im Frühjahr zurück und räumen Sie Totholz nicht vollständig weg. Solche natürlichen Strukturen bieten vielen Tieren Schutz – ganz ohne zusätzliches Häuschen.

Welche Fehler sollten Sie beim Bauen vermeiden?

Der häufigste Fehler ist ein Unterschlupf, der nicht auf eine bestimmte Tierart abgestimmt ist. Ein Kasten mit Fächern voller Tannenzapfen, Rinde und Stroh wirkt vielseitig, erfüllt aber nicht automatisch die Bedürfnisse der Tiere. Bauen Sie lieber einige gut verarbeitete Nisthilfen als einen großen, feuchten Kasten. Prüfen Sie Öffnungen, Innenraum, Witterungsschutz und Befestigung, bevor Sie den Unterschlupf aufstellen.

  • Kein behandeltes Holz: Lasuren und Holzschutzmittel können Tieren schaden. Verwenden Sie unbehandelte, trockene Materialien.
  • Keine scharfen Kanten: Splitter und ausgefranste Röhrchen können empfindliche Flügel und Körper verletzen.
  • Nicht ständig kontrollieren: Beobachten Sie den Unterschlupf aus der Entfernung. Öffnen Sie ihn nicht aus Neugier.
  • Kein ungeeigneter Standort: Dauerregen, große Hitze, Wackeln oder ein stark frequentierter Weg machen einen Platz ungeeignet.
  • Keine Essensreste im Schlafbereich: Futter gehört weder in ein Igelhaus noch in einen Nistkasten.

Planen Sie den Bau so, dass die Tiere ungestört einziehen können. Lassen Sie die Umgebung möglichst natürlich, halten Sie Haustiere von empfindlichen Bereichen fern und pflegen Sie den Unterschlupf nur, wenn er leer ist. So entsteht Schritt für Schritt ein Unterschlupf für Tiere im Garten, der sich gut in den bestehenden Lebensraum einfügt.

Häufige Fragen

Welches Holz eignet sich für ein Insektenhotel?
Verwenden Sie trockene, unbehandelte Hartholzblöcke, zum Beispiel aus Eiche, Buche oder Esche. Bohren Sie glatte Löcher quer zur Holzfaser und schleifen Sie ausgefranste Ränder ab. Weiches, rissiges oder frisch imprägniertes Holz kann Feuchtigkeit speichern und die empfindlichen Flügel von Wildbienen beschädigen.
Wo steht ein Insektenhotel am besten?
Stellen oder hängen Sie das Insektenhotel an einem sonnigen, trockenen Platz auf und befestigen Sie es sicher. Ein Standort nach Südosten oder Süden ist oft günstig, sofern das Hotel zugleich vor Schlagregen geschützt ist. Halten Sie die Einflugöffnungen frei und lassen Sie das Hotel während der Brutsaison am selben Platz.
Wann darf ich einen Nistkasten reinigen?
Reinigen Sie einen Nistkasten erst, wenn die Jungvögel sicher ausgeflogen und keine Bewohner mehr darin sind. Der Herbst ist oft ein geeigneter Zeitpunkt. Prüfen Sie aber vor dem Öffnen, ob der Kasten tatsächlich leer ist. Entfernen Sie altes Nistmaterial und losen Schmutz trocken. Verwenden Sie keine Reinigungsmittel oder Desinfektionssprays.
Was kommt in ein selbst gebautes Igelhaus?
Ein Igelhaus braucht einen trockenen, geschützten Innenraum und einen freien Eingang. Füllen Sie es nicht mit Heu, Stroh oder Futter. Legen Sie trockenes Laub in die Nähe, damit der Igel selbst Nistmaterial hineintragen kann. Lassen Sie das Haus während eines möglichen Winterschlafs geschlossen.
Darf ich einen bewohnten Unterschlupf im Garten umstellen?
Stellen Sie einen bewohnten Unterschlupf nicht um und öffnen Sie ihn nicht. Wildtiere und ihre Fortpflanzungs- oder Ruhestätten können geschützt sein. Warten Sie, bis Sie sicher wissen, dass der Platz verlassen ist, und gehen Sie vorsichtig vor. Wenden Sie sich bei einem verletzten Tier oder einem dringenden Konflikt an eine örtliche Wildtierstation oder die Naturschutzbehörde.
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