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Unkraut zwischen Steinplatten entfernen: 6 effektive Tipps

Mit passenden Werkzeugen, heißem Wasser und gepflegten Fugen halten Sie Pflaster und Terrasse frei von unerwünschtem Bewuchs.
Von der Westfalia Redaktion · Aktualisiert am 30.09.2026
Erstellt und geprüft von der Westfalia Redaktion.

Kurz erklärt: Entfernen Sie Unkraut zwischen Steinplatten am besten mechanisch: Kratzen Sie Wurzeln mit einem Fugenkratzer heraus, bürsten Sie lose Erde ab und füllen Sie offene Fugen mit geeignetem Fugensand. Bei jungem Bewuchs helfen heißes Wasser oder ein vorsichtig geführtes Abflammgerät. Essig und Salz gehören nicht aufs Pflaster.

Unkraut zwischen Steinplatten lässt sich am zuverlässigsten entfernen, wenn Sie Wurzeln und Erde aus der Fuge holen, statt nur die sichtbaren Blätter abzureißen. Für junge Pflanzen reichen oft heißes Wasser oder ein Fugenkratzer. Bei tief wurzelndem Bewuchs müssen Sie die Fuge gründlicher reinigen und anschließend wieder auffüllen.

Welche Methode zu Ihrem Pflaster passt, hängt vom Fugenmaterial, der Steinoberfläche und der Pflanze ab. Die sechs Tipps zeigen, wie Sie Unkraut entfernen, ohne unnötig Platten oder Fugen zu beschädigen. Sie erfahren auch, welche Hausmittel gegen Unkraut besser im Schrank bleiben.

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Ein Fugenkratzer löst Pflanzen und Wurzeln aus schmalen Pflasterfugen.

Warum wächst Unkraut zwischen Steinplatten?

Die meisten Pflanzen in Pflasterfugen starten nicht tief unter den Platten. Wind, Schuhe, Tiere und Regen tragen Samen in die Fugen. Dort sammeln sich Staub, Laub und feine Erde. Bleibt dieses Material liegen, hält es Feuchtigkeit und bietet Keimlingen einen guten Start. Moose und Gräser siedeln sich besonders leicht in Fugen an, die selten gekehrt werden.

Einjährige Pflanzen wurzeln oft nur flach. Sie lassen sich nach Regen oder gezieltem Wässern meist leicht herausziehen. Bei Löwenzahn, Quecke und anderen ausdauernden Arten reicht das Abreißen der Blätter dagegen nicht. Ihre Wurzeln oder Ausläufer sitzen tiefer. Ziehen Sie die Pflanze möglichst vollständig heraus, sonst wächst sie aus dem verbliebenen Wurzelstück nach.

Prüfen Sie zuerst, ob die Fuge mit losem Sand, gebundenem Fugenmaterial oder elastischem Dichtstoff gefüllt ist. Ein scharfes Werkzeug kann weiche Fugen auskratzen und die Plattenkante beschädigen. Bei gebundenen Fugen oder empfindlichem Naturstein arbeiten Sie besonders vorsichtig und testen eine Methode an einer unauffälligen Stelle.

„Wer Unkraut mechanisch entfernt, sollte die Wurzel möglichst vollständig erfassen und die Fuge anschließend kontrollieren.“

— Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, Hinweise zur Unkrautbekämpfung auf Wegen und Plätzen, sinngemäß

Wie entfernen Sie Unkraut aus Fugen mechanisch?

Mechanische Werkzeuge eignen sich für die regelmäßige Pflege und für Pflanzen, die bereits deutlich aus der Fuge wachsen. Sie können die Tiefe und den Druck gut kontrollieren. Das ist auf Terrassen mit empfindlichen Platten oft die bessere Wahl als ein Gerät, das Hitze oder hohen Wasserdruck einsetzt.

1. Wurzeln mit einem Fugenkratzer herausziehen

Setzen Sie einen Fugenkratzer möglichst nah an der Wurzel an und ziehen Sie ihn entlang der Fuge. Arbeiten Sie lieber in mehreren leichten Zügen als mit einem kräftigen Ruck. So lockern Sie die Pflanze, ohne die Plattenkante abzusplittern. Nehmen Sie gelöste Pflanzen, Erde und Samen direkt auf, statt sie auf der Fläche liegen zu lassen.

Bei tiefen Wurzeln hilft es, die Fuge vorher leicht zu befeuchten. Der Boden wird weicher und gibt die Wurzel leichter frei. Vermeiden Sie starkes Wässern, wenn Wasser unter die Platten laufen oder gebundene Fugen aufweichen kann. Ein kleines Handwerkzeug mit schmaler Arbeitsfläche lässt sich in engen Zwischenräumen genauer führen als eine breite Klinge.

Das Gartengeräteset

enthält unter anderem einen Unkrautschieber und eignet sich für die allgemeine Pflege zugänglicher Stellen. Prüfen Sie vor dem Einsatz, ob die Arbeitsbreite des jeweiligen Werkzeugs zu Ihrer Fuge passt. Weitere passende Helfer finden Sie in der Kategorie Gartenwerkzeuge.

2. Fugen ausbürsten und lose Reste aufnehmen

Eine harte Handbürste löst flache Keimlinge, Moos und trockene Ablagerungen. Bürsten Sie entlang der Fuge und kehren Sie das gelöste Material anschließend zusammen. Auf poliertem Naturstein oder beschichteten Platten verwenden Sie keine grobe Drahtbürste: Metallborsten können Kratzer hinterlassen oder die Oberfläche verfärben. Wählen Sie dort eine Kunststoffbürste und probieren Sie sie zuerst an einer verdeckten Stelle aus.

Das Ausbürsten reicht vor allem bei jungem, flach wurzelndem Bewuchs. Für tief sitzende Wurzeln kombinieren Sie die Bürste mit einem Fugenkratzer. Bleibt Erde zurück, kann sie als Nährboden für neue Pflanzen dienen. Arbeiten Sie deshalb gründlich, aber entfernen Sie nicht unnötig viel intaktes Fugenmaterial.

3. Fugen gezielt reinigen und auffüllen

Nach dem Auskratzen kehren Sie Staub und Pflanzenreste aus der Fuge. Füllen Sie offene Stellen mit einem Material auf, das zum vorhandenen Belag und zur Fugenbreite passt. Für lose Fugen kommt oft Fugensand infrage. Gebundene Systeme brauchen ein dafür vorgesehenes Reparaturmaterial. Halten Sie sich an die Herstellerangaben, damit Wasser weiterhin passend ablaufen kann und die Fuge nicht unnötig hart wird.

Streuen Sie nicht einfach neuen Sand über sichtbare Pflanzen. Zuerst müssen Sie den Bewuchs und lose Erde entfernen. Kehren Sie das Fugenmaterial danach sorgfältig ein und nehmen Sie Überschüsse von den Platten ab. So bleibt die Fläche sauber und der Sand landet dort, wo er gebraucht wird.

Profi-Tipp

Entfernen Sie Unkraut nach einem Regenschauer oder befeuchten Sie die Fuge vorher sparsam. Weiche Erde gibt Wurzeln leichter frei. Legen Sie gelöste Samen und Wurzeln in einen Behälter, damit sie nicht auf der Terrasse liegen bleiben und erneut anwachsen.

Wann helfen heißes Wasser und ein Abflammgerät?

Hitze schädigt die Zellstruktur der Pflanze. Sie muss nicht vollständig verbrennen: Bei vielen jungen Keimlingen reicht es, die Blätter kurz zu erhitzen. Thermische Methoden sparen Kratzarbeit auf größeren Flächen, entfernen aber nicht automatisch jede Wurzel. Ausdauernde Arten können nach einer Behandlung erneut austreiben.

4. Heißes Wasser auf junge Pflanzen gießen

Gießen Sie heißes Wasser gezielt auf kleine Pflanzen, statt die ganze Terrasse zu überbrühen. Diese Methode ist einfach und kommt ohne Spezialgerät aus. Sie eignet sich für einzelne Keimlinge in robusten Fugen. Achten Sie auf Spritzer, schützen Sie Ihre Füße und halten Sie Kinder sowie Haustiere während der Arbeit fern.

Wiederholen Sie die Behandlung, wenn die Pflanze nachwächst. Gießen Sie nicht wahllos in Fugen mit empfindlichem Dichtstoff oder auf Steine, die auf starke Temperaturwechsel empfindlich reagieren könnten. Bei hochwertigen Natursteinplatten testen Sie das Verfahren zuerst an einer wenig sichtbaren Stelle. Nach der Behandlung entfernen Sie abgestorbene Pflanzenteile, damit sich keine neue Erde in der Fuge sammelt.

5. Dampf oder Abflammgerät gezielt einsetzen

Ein Dampfgerät erhitzt die Pflanze und kann größere Bereiche bearbeiten. Richten Sie den Dampf nur kurz auf den Bewuchs. Langes Einwirken kann Fugenmaterial und empfindliche Oberflächen belasten. Prüfen Sie die Pflegehinweise Ihres Belags und halten Sie Abstand zu Holz, Kunststoff, trockenem Laub und anderen hitzeempfindlichen Materialien.

Ein Gasbrenner erhitzt die Blätter noch direkter. Führen Sie die Flamme langsam über die Pflanze, ohne sie in Brand zu setzen. Nutzen Sie das Gerät nicht bei Trockenheit, Wind oder in der Nähe brennbarer Gegenstände. Das ist besonders wichtig an Hecken, Gartenhäusern und Holzterrassen. Die passende Gaskartusche muss zum Brenneranschluss passen; die Produktangaben zu

sollten Sie deshalb vor dem Kauf mit dem Gerät abgleichen.

Thermische Verfahren treffen vor allem den oberirdischen Teil der Pflanze. Kontrollieren Sie behandelte Stellen nach einigen Tagen und wiederholen Sie die Behandlung bei Bedarf. Bei tief wurzelndem Fugenbewuchs verbinden Sie Hitze mit anschließendem Herausziehen der abgestorbenen Pflanze. Informationen zur Pflege von Wegen und Außenflächen finden Sie auch in der Kategorie Garten + Outdoor.

„Thermische Verfahren wirken vor allem an den oberirdischen Pflanzenteilen. Bei ausdauernden Arten sind Kontrollen und Wiederholungen nötig.“

— Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, Hinweise zur thermischen Unkrautregulierung, sinngemäß
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Heißes Wasser wirkt punktuell gegen junge Keimlinge in robusten Pflasterfugen.

Welche Hausmittel gegen Unkraut taugen für Pflaster?

Heißes Wasser ist ein einfaches Hausmittel, wenn Sie es gezielt und vorsichtig einsetzen. Es wirkt ohne Rückstände eines Spritzmittels und eignet sich vor allem für kleine, junge Pflanzen. Es ersetzt keine gründliche Reinigung bei tiefen Wurzeln. Kombinieren Sie es dann mit einem Fugenkratzer und entfernen Sie die abgestorbenen Pflanzenteile.

Essig und Salz werden häufig als Hausmittel gegen Unkraut genannt. Für Steinplatten sind sie keine gute Wahl. Salz kann sich im Boden anreichern und benachbarte Pflanzen schädigen. Essig kann Stein, Fugenmaterial und Metallteile angreifen. Beide Stoffe gelangen mit Regenwasser in angrenzende Beete oder in die Entwässerung.

Auch selbst gemischte Spritzlösungen sind nicht automatisch unbedenklich. Auf befestigten Flächen gelten für Pflanzenschutzmittel besondere gesetzliche Vorgaben. Das betrifft Pflaster, Wege und Terrassen, von denen Flüssigkeit ablaufen kann. Wenn Sie ein Mittel einsetzen möchten, prüfen Sie zuerst, ob es für den konkreten Anwendungsort zugelassen ist und ob die Anwendung dort erlaubt ist.

„Pflanzenschutzmittel dürfen auf befestigten Freilandflächen grundsätzlich nicht angewendet werden; Ausnahmen setzen eine behördliche Genehmigung voraus.“

— Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, Hinweise zu § 12 Absatz 2 Pflanzenschutzgesetz, sinngemäß

Wichtiger Hinweis

Setzen Sie auf Pflaster weder Salz noch Essig oder nicht zugelassene Unkrautmittel ein. Auf versiegelten Flächen können Wirkstoffe mit Regenwasser in Gewässer gelangen. Verwenden Sie stattdessen Fugenkratzer, Bürste oder eine gezielte thermische Behandlung und beachten Sie die örtlichen Vorgaben.

Ein Hochdruckreiniger ist ebenfalls nicht automatisch die beste Abkürzung. Der Wasserstrahl kann Sand aus den Fugen reißen, den Belag beschädigen und Schmutz verteilen. Wenn Sie ihn nutzen, wählen Sie einen passenden Aufsatz, halten Sie genügend Abstand und prüfen Sie anschließend, ob Sie Fugenmaterial auffüllen müssen. Für die laufende Pflege genügt meist eine Bürste mit kontrolliertem Druck.

Wie halten Sie Fugen dauerhaft frei?

Ganz ohne Pflege bleiben Außenfugen selten dauerhaft frei. Samen landen immer wieder auf der Fläche. Sie können neuen Bewuchs aber deutlich erschweren, wenn Sie Staub, Laub und Erde regelmäßig entfernen und beschädigte Fugen zeitnah ausbessern. Kehren Sie nach dem Laubfall gründlich und kontrollieren Sie besonders Fugen, die ständig feucht bleiben.

6. Fugen pflegen und neue Keimstellen vermeiden

Entfernen Sie kleine Keimlinge, bevor sie blühen oder Samen bilden. Kehren Sie die Fläche regelmäßig ab, vor allem nach windigen Tagen und im Herbst. Prüfen Sie, ob Wasser an bestimmten Stellen stehen bleibt. Dauerhafte Feuchtigkeit begünstigt Moos und hält organisches Material in der Fuge. Reinigen Sie Abläufe und beseitigen Sie Laub, damit Regenwasser abfließen kann.

Fehlt Fugenmaterial, füllen Sie es passend zum Pflaster nach. Nutzen Sie kein beliebiges Material, das die Entwässerung blockiert oder die Plattenbewegung verhindert. Bei lockeren Fugen kann geeigneter Fugensand die Zwischenräume wieder schließen. Bei gebundenen Fugen wählen Sie ein kompatibles Reparaturprodukt und halten Sie dessen Verarbeitungshinweise ein.

Ein Unkrautvlies gehört bei einer Neuanlage unter eine geeignete Schicht, etwa bei einem Kiesweg oder einer angrenzenden Pflanzfläche. Es ist keine Lösung für bereits verlegte Steinplatten und gehört nicht in die Fuge. Das

kann bei passenden Garten- und Wegebauprojekten als Bodengewebe dienen. Stimmen Sie Aufbau, Belastung und Entwässerung auf den jeweiligen Einsatz ab. Geeignete Produkte finden Sie in der Kategorie Unkrautvlies.

Wenn Sie eine Terrasse neu anlegen, planen Sie die Fugenbreite und den Wasserablauf gleich mit. Eine fachgerecht verlegte Fläche mit geeignetem Fugenmaterial lässt sich leichter pflegen als ein Belag mit abgesackten oder dauerhaft feuchten Zwischenräumen. Bei vorhandenen Schäden prüfen Sie zuerst, ob sich Platten bewegen oder Wasser unter den Belag läuft. Eine reine Unkrautbehandlung behebt solche Ursachen nicht.

Zusätzlicher Rat

Notieren Sie sich Stellen, an denen Fugen regelmäßig feucht bleiben oder besonders schnell wieder zuwachsen. Dort lohnt sich ein genauer Blick auf Gefälle, Schatten und Ablauf. Wenn Sie die Ursache beheben, müssen Sie später seltener kratzen und nachfüllen.

Für die meisten Flächen funktioniert eine einfache Reihenfolge: Keimlinge früh entfernen, tiefe Wurzeln auskratzen, lose Erde ausbürsten und offene Fugen passend auffüllen. Heißes Wasser oder ein Abflammgerät ergänzen die mechanische Pflege bei jungem Bewuchs. Mit regelmäßiger Kontrolle halten Sie Unkraut zwischen Steinplatten klein, bevor es sich festsetzt.

Häufige Fragen

Wie oft sollte ich Unkraut aus Pflasterfugen entfernen?
Kontrollieren Sie Fugen während der Wachstumszeit alle zwei bis vier Wochen. Kleine Keimlinge lassen sich dann mit wenig Kraft samt Wurzel lösen, bevor sie Samen bilden. Im Herbst entfernen Sie Laub und organische Ablagerungen, weil sie in den Fugen feuchte, nährstoffreiche Keimstellen schaffen.
Darf ich Essig oder Salz gegen Unkraut auf Steinplatten verwenden?
Verwenden Sie Essig und Salz nicht als Unkrautmittel auf Pflaster oder Terrassenplatten. Sie können Pflanzen in benachbarten Beeten schädigen und Oberflächen oder Fugenmaterial angreifen. Auf befestigten Flächen gelten außerdem besondere Regeln für Pflanzenschutzmittel. Entfernen Sie den Bewuchs stattdessen mechanisch oder punktuell mit heißem Wasser.
Hilft ein Hochdruckreiniger gegen Unkraut in den Fugen?
Ein Hochdruckreiniger beseitigt oberflächlichen Bewuchs, spült aber häufig auch Fugensand aus und kann empfindliche Steinoberflächen beschädigen. Nutzen Sie ihn nur mit geeignetem Aufsatz und Abstand. Füllen Sie ausgespülte Fugen anschließend passend zum Pflaster wieder auf, sonst siedeln sich dort schnell neue Keimlinge an.
Welches Werkzeug eignet sich am besten für schmale Pflasterfugen?
Für schmale Fugen eignet sich ein stabiler Fugenkratzer mit einer Klinge, die in die Fuge passt. Ziehen Sie das Werkzeug kontrolliert entlang der Fuge, damit Sie weder die Plattenkanten noch vorhandenes Fugenmaterial beschädigen. Eine schmale Handbürste nimmt gelöste Erde und Pflanzenreste anschließend auf.
Wie kann ich neuen Bewuchs zwischen Terrassenplatten verhindern?
Entfernen Sie Keimlinge früh, halten Sie Fugen frei von Laub und füllen Sie ausgekratzte Stellen mit geeignetem Fugensand oder einem passenden Fugenmaterial. Kehren Sie die Fläche regelmäßig ab. Eine dauerhaft dichte Fuge erschwert neuen Pflanzen den Start, verhindert aber nicht, dass Samen von oben hineinfallen.
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