Vögel im Winter füttern: So helfen Sie heimischen Arten
Sie füttern Vögel im Winter mit energiereichem Futter. Das erhöht die Überlebenschancen von Meisen, Rotkehlchen und Amseln.
Warum füttern Sie Vögel im Winter?
Strenge Fröste und Schnee erschweren die Nahrungssuche. Sie bieten mit regelmäßiger Fütterung eine verlässliche Energiequelle. Viele Arten profitieren davon in städtischen und ländlichen Gärten.
Richtiges Futter wählen
Streufutter deckt den Grundbedarf. Streufutter enthält Sonnenblumenkerne, Getreide und Fett. Schalenloses Futter vermeidet Verschmutzung unter der Futterstelle.
liefert 10 kg hochwertiges Streufutter. ergänzt mit Mehlwürmern für Protein. bietet 20 kg Premium-Mischung ohne Schalen.
Profi-Tipp
Mischen Sie Erdnussstangen unter das Streufutter. Das lockt Spechte und Kleiber an.
Erdnuss-Stangen einsetzen
hängt fertig an Ästen. Sie halten mehrere Tage und bieten Fettreserven.
Futterstellen sicher anlegen
Stellen Sie Futterhäuschen 1,5 Meter hoch auf. Katzen erreichen sie nicht. Reinigen Sie die Stellen wöchentlich mit heißem Wasser.
„Regelmäßige Fütterung erhöht die Winterüberlebensrate von Kohlmeisen um bis zu 30 Prozent.“
Wichtiger Hinweis
Füttern Sie niemals Brot oder gesalzene Speisen. Diese schaden dem Verdauungssystem.
Artenvielfalt im Garten fördern
Verschiedene Futterarten ziehen unterschiedliche Vogelarten an. Kombinieren Sie Streufutter mit Erdnüssen. Erdnüsse für Vögel locken Nüssebeißer und Eichelhäher.
Vogelfutter und Garten + Outdoor bieten weitere passende Utensilien.
Zusätzlicher Rat
Stellen Sie Wasser in frostfreien Schalen bereit. Tauschen Sie es täglich aus.
„Gefütterte Gärten beherbergen im Winter doppelt so viele Vogelarten wie unversorgte Flächen.“
Häufige Fragen
- Ab wann füttere ich?
- Beginnen Sie bei anhaltendem Frost ab November.
- Wie oft wechsle ich das Futter?
- Tauschen Sie alle zwei Tage aus, um Schimmel zu vermeiden.
- Darf ich das ganze Jahr füttern?
- Ja, aber reduzieren Sie die Menge im Frühling.