Kurz erklärt: Teilen Sie Ihre Küche zuerst nach Arbeitsbereichen ein: Vorbereiten, Kochen, Spülen und Vorräte aufbewahren. Ordnen Sie anschließend Schubladen und Schränke danach, wie oft Sie die Dinge verwenden. Schaffen Sie mit Schubladeneinsätzen, Haken und schmalen Regalen zusätzlichen Stauraum und halten Sie die Arbeitsfläche frei. Messen Sie bei DIY-Regalen die Wand und die Belastung genau aus und wählen Sie Befestigungsmaterial, das zum Untergrund passt.
Eine gut organisierte Küche erspart unnötige Wege und schafft mehr freie Arbeitsfläche. Dafür brauchen Sie selten einen neuen Schrank. Meist reichen feste Plätze für häufig benötigte Dinge, eine durchdachte Schubladeneinteilung und zusätzlicher Stauraum an der Wand oder an der Innenseite einer Schranktür.
Mit ein paar DIY-Lösungen passen Sie den Stauraum an Ihren Alltag an: an die Größe Ihrer Töpfe, die Höhe Ihrer Vorräte und die Arbeitsschritte, die Sie beim Kochen immer wieder erledigen.
Wie schaffen Sie übersichtliche Arbeitsbereiche?
Teilen Sie Ihre Küche nach Arbeitsbereichen ein
Orientieren Sie sich zunächst an den Wegen, die Sie beim Kochen tatsächlich zurücklegen. Stellen Sie Schneidebretter, Messer und Schüsseln in die Nähe der Arbeitsfläche, an der Sie Zutaten vorbereiten. Töpfe, Pfannen und Kochutensilien gehören in Reichweite des Herds. Spülmittel, Geschirrtücher und Müllbeutel bewahren Sie am besten in der Nähe von Spüle und Geschirrspüler auf.
Mit dieser Einteilung müssen Sie für einzelne Arbeitsschritte nicht die ganze Küche durchqueren. Sie müssen auch nicht alles sichtbar verstauen. Schränke und Schubladen bleiben übersichtlich, wenn jede Kategorie einen festen Platz hat und ähnliche Dinge beieinanderliegen.
Räumen Sie erst alles aus und sortieren Sie dann wieder ein
Leeren Sie immer nur einen Schrank oder eine Schublade auf einmal. Prüfen Sie jeden Gegenstand: Verwenden Sie ihn regelmäßig? Ist er vollständig und sauber? Passt er zu Ihrer Küche? Doppelte Küchenutensilien, beschädigte Tassen und Geräte, die Sie seit Jahren nicht benutzt haben, nehmen Platz weg, den Sie für täglich benötigte Dinge brauchen.
Sortieren Sie die Dinge, die Sie behalten, in drei Gruppen: täglich, wöchentlich und selten benötigt. Geschirr und Kochutensilien, die Sie täglich verwenden, kommen an einen gut erreichbaren Platz. Backformen für besondere Anlässe oder das Raclette können Sie weiter oben oder an einem anderen Ort verstauen. So bleiben die besten Plätze für Dinge frei, die Sie oft brauchen.
- Vorbereiten: Schneidebretter, Messer, Reiben und Schüsseln.
- Kochen: Töpfe, Pfannen, Pfannenwender und Topflappen.
- Backen: Waage, Messbecher, Backformen und Zubehör.
- Spülen: Geschirrtücher, Spülbürste und Reinigungsmittel.
«Die Frage, was Sie besitzen möchten, ist eigentlich die Frage, wie Sie leben möchten.»
Welche DIY-Lösungen bringen Ordnung in Schubladen und Schränke?
Teilen Sie Schubladen nach ihrem Inhalt ein
Ein Besteckkasten hilft wenig, wenn Kochlöffel, Sparschäler und Messlöffel durcheinanderliegen. Teilen Sie die Schublade danach ein, wofür Sie die Utensilien verwenden. Messen Sie für eine günstige Lösung die Innenbreite, Innentiefe und Höhe aus und sägen Sie passende Trennstege aus dünnen Holzleisten oder stabilem Kunststoff zu. Schleifen Sie Holzkanten glatt und prüfen Sie, ob sich die Schublade noch leicht schließen lässt.
Verstellbare Trennstege können Sie später an neue Küchenutensilien anpassen. Für flache Schubladen reichen kurze Trenneinsätze. In tiefen Schubladen können Sie größere Behälter verwenden, damit kleine Dinge nicht nach hinten rutschen. Beschriften Sie Behälter nur, wenn Sie sonst nicht gut erkennen, was darin ist.
Bewahren Sie Deckel, Schneidebretter und Backbleche hochkant auf
Topfdeckel und Backbleche brauchen weniger Platz, wenn Sie sie hochkant in schmale Fächer stellen. Bauen Sie dafür eine einfache Trennvorrichtung aus zwei Holzleisten oder setzen Sie einen passenden Einsatz in den Schrank. Messen Sie vorher die Breite der Gegenstände samt Griffen aus. So verhindern Sie, dass Deckel eingeklemmt werden oder beim Öffnen des Schranks herausfallen.
Auch Schneidebretter, Serviertabletts und Backformen können Sie nach Größe sortieren. Stellen Sie Dinge, die Sie häufig brauchen, nach vorn. Stapeln Sie nur Gegenstände, die Sie zusammen verwenden oder leicht auseinandernehmen können. Ein schweres Backblech unter mehreren Backformen lässt sich nur schwer hervorholen und sorgt dafür, dass schnell wieder alles durcheinandergerät.
Nutzen Sie Schranktüren und freie Wände
Haken an der Innenseite einer Schranktür eignen sich für leichte Messbecher, Topflappen oder kleine Küchenutensilien. Prüfen Sie vor der Montage, ob die Haken an ein Regalbrett oder den Türrahmen stoßen. An einem freien Wandstück können Sie eine Küchenreling für häufig verwendete Kochutensilien anbringen. Hängen Sie nur Dinge daran, die Sie regelmäßig benutzen und nach dem Gebrauch leicht reinigen können.
Profi-Tipp
Fotografieren Sie eine Schublade, bevor Sie Trenneinsätze bauen. Notieren Sie die Innenmaße und markieren Sie, welche Dinge Sie täglich verwenden. So passen Sie die Fächer an Ihre Küchenutensilien an und vermeiden unnötig große oder zu kleine Fächer.
Bei einem Regalprojekt legen Sie Schrauben, Dübel und Beschläge am besten vor der Montage bereit. Die ist eine Werkzeugbox für solche Kleinteile und sorgt dafür, dass das Befestigungsmaterial beim Heimwerken übersichtlich bleibt. Wählen Sie für Ihre fertige Küche vor allem Materialien und Befestigungsmittel, die für den jeweiligen Einsatzort geeignet sind.
Wie können Sie selbst Küchenregale bauen?
Maße und Standort festlegen
Ein offenes Regal eignet sich für leichte Vorräte, die Sie häufig verwenden, etwa Tassen oder Gewürze. Messen Sie zuerst Breite, Tiefe und Höhe des verfügbaren Platzes aus. Prüfen Sie, ob sich Fenster, Schranktüren und Geräte noch vollständig öffnen lassen. Lassen Sie über der Arbeitsplatte genug Platz, damit Sie bequem schneiden und arbeiten können.
Wählen Sie die Regaltiefe passend zu den Gegenständen, die darauf stehen sollen. Schmale Gewürzgläser brauchen wenig Platz, Vorratsdosen mehr. Achten Sie darauf, dass nichts über die Vorderkante hinausragt und beim Vorbeigehen hängen bleibt. Bei einem Regal über der Arbeitsplatte hält eine schmale, erhöhte Leiste an der Vorderkante leichte Gegenstände an ihrem Platz.
Material und Befestigung auswählen
Für ein einfaches Wandregal brauchen Sie ein passendes Holzbrett, zwei stabile Regalträger, Schrauben und Dübel, die für die jeweilige Wand geeignet sind. Schleifen Sie die Schnittkanten und behandeln Sie sie, besonders wenn sie Dampf oder Spritzern ausgesetzt sein können. Halten Sie das Material von direkter Hitze fern und verwenden Sie keine Beschichtung, die für den vorgesehenen Einsatzort ungeeignet ist.
Markieren Sie die Bohrlöcher mit einer Wasserwaage. Bohren Sie erst, nachdem Sie die Wand geprüft und die passende Befestigung ausgewählt haben. Wenn Sie zur Miete wohnen, prüfen Sie, welche Veränderungen erlaubt sind. Möchten Sie lieber nicht bohren, ist ein freistehendes Regal eine gute Lösung, sofern es stabil steht und keinen Durchgang versperrt.
Regal montieren und vorsichtig belasten
Verwenden Sie Dübel, die zum Wandmaterial passen, und ziehen Sie die Schrauben gleichmäßig fest. Prüfen Sie nach der Montage, ob das Brett wackelt. Stellen Sie zuerst leichte Gegenstände darauf und verteilen Sie das Gewicht. Schwere Vorratsgläser und Geräte gehören auf ein stabiles, dafür geeignetes Regal in einer Höhe, in der Sie sie gut erreichen.
Berücksichtigen Sie bei der Einteilung der Regalböden nicht nur den verfügbaren Platz, sondern auch das Putzen. Auf offenen Regalen sammelt sich schneller Staub als in geschlossenen Schränken. Verwenden Sie für trockene Lebensmittel Vorratsdosen mit dicht schließenden Deckeln und halten Sie rund um Spüle und Kochfeld genügend Abstand zu Spritzern und Hitze.
Wichtiger Hinweis
Prüfen Sie vor dem Bohren, ob Leitungen in der Wand verlaufen. Verwenden Sie einen geeigneten Leitungssucher und wählen Sie Dübel und Schrauben passend zur Wand und zur Belastung aus. Ein Regal über dem Kochfeld oder der Spüle muss ausreichend Abstand zu Hitze und Spritzern haben.
Wie sparen Sie Platz in einer kleinen Küche?
Schrankhöhe und Schranktüren nutzen
In Schränken bleibt über Tellern oder Schüsseln oft Platz ungenutzt. Mit einem zusätzlichen Einlegeboden schaffen Sie eine zweite Ebene für leichte Tassen, Schälchen oder Vorratsdosen. Messen Sie die verfügbare Höhe aus, bevor Sie einen Einsatz auswählen oder selbst bauen. Stellen Sie hohe Gegenstände auf den unteren Boden, damit Sie nichts wegräumen müssen, um den oberen Boden zu erreichen.
Die Innenseite einer Schranktür bietet Platz für kleine, leichte Gegenstände. Hängen Sie keine schweren Flaschen oder scharfen Werkzeuge daran, wenn die Tür dafür nicht geeignet ist. Prüfen Sie auch, wie viel Platz beim Schließen der Tür bleibt. Ein Einsatz, der in den Schrank hineinragt, kann Einlegeböden oder den Türrahmen beschädigen.
Der Arbeitsplatte eine klare Funktion geben
Eine freie Arbeitsplatte lässt sich leichter reinigen und vielseitig nutzen. Stellen Sie nur Geräte darauf, die Sie fast täglich verwenden. Kaffeemaschine oder Wasserkocher können einen festen Platz bekommen; Küchengeräte, die Sie selten brauchen, können Sie in einem Schrank oder an einem anderen Aufbewahrungsort unterbringen. Bewahren Sie Messer sicher in einem Messerblock oder einem geeigneten Besteckeinsatz auf.
Nutzen Sie die Wand für leichte Küchenutensilien, aber hängen Sie nicht alles auf, wofür Sie anderswo keinen Platz finden. Eine überladene Küchenleiste wirkt unordentlich und erschwert das Putzen. Wählen Sie einige Gegenstände aus, die Sie beim Kochen wirklich griffbereit haben möchten. Den Rest verstauen Sie ordentlich in einer Schublade oder einem Schrank.
Einen niedrigen Platz für Kinder einrichten
Helfen Kinder bei der Zubereitung des Essens? Dann reservieren Sie ein niedriges Regalbrett für bruchsichere Schüsseln, Becher oder Snackboxen. Schwere Töpfe, Messer, Reinigungsmittel und zerbrechliches Geschirr bleiben außer Reichweite. Mit einem festen Platz für Kindersachen müssen Sie Gegenstände seltener umräumen, und Kinder können leichter nehmen, was sie brauchen.
Inspiration für Spiel- und Lernbereiche finden Sie auch in den Kategorien Kinderküchen und Küchenzubehör für Kinder. Halten Sie Spielgeschirr und Spielzeug klar von Lebensmitteln und echtem Küchenzubehör getrennt. So bleibt die Arbeitsplatte hygienisch und Kinder können ihren Spielbereich selbst aufräumen.
„Behalten Sie nichts in Ihrem Haus, von dem Sie nicht wissen, dass es nützlich ist oder das Sie nicht schön finden.“
Wie bleibt die Küche jeden Tag ordentlich?
Eine kurze Aufräumroutine entwickeln
Eine Küche bleibt länger ordentlich, wenn alles seinen festen Platz hat. Räumen Sie Verpackungen, leere Behälter und benutzte Küchenutensilien beim Kochen gleich weg, sobald Sie sie nicht mehr brauchen. Stellen Sie Gewürze nach dem Gebrauch zurück und wischen Sie verschüttete Zutaten sofort auf. Mit diesen kleinen Handgriffen verhindern Sie, dass sich auf der Arbeitsplatte allerlei ansammelt.
Nach dem Essen brauchen Sie nur ein paar Minuten: Stellen Sie das Geschirr in die Spülmaschine, füllen Sie Reste in geeignete Behälter und wischen Sie die Arbeitsplatte ab. Legen Sie eine feste Reihenfolge fest, die zu Ihrem Haushalt passt. Eine machbare Routine funktioniert besser als ein komplizierter Plan, den niemand durchhält.
Vorräte und selten genutzte Geräte prüfen
Stellen Sie neue Vorräte nach hinten und ältere Produkte nach vorne. Beschriften Sie Vorratsdosen mit dem Inhalt und, falls nötig, mit dem Öffnungsdatum. So sehen Sie schneller, was Sie noch zu Hause haben, und kaufen seltener etwas doppelt. Prüfen Sie regelmäßig, ob Sie Ihre Vorräte gut erreichen und ob die Verpackungen sicher aufeinanderstehen.
Geräte, die Sie nur gelegentlich benutzen, müssen keinen Platz auf der Arbeitsplatte belegen. Ein Raclette, ein großer Entsafter oder ein Campingkocher lässt sich außerhalb des täglichen Kochbereichs verstauen. Bewahren Sie Grills und Zubehör für Mahlzeiten im Freien getrennt von Ihren Küchenvorräten auf und schauen Sie sich die Kategorie Grills und Feuerkörbe an.
Die Einteilung an Veränderungen im Alltag anpassen
Ein Aufbewahrungssystem muss nicht immer gleich bleiben. Kommen neue Geräte oder andere Vorräte hinzu oder ändert sich Ihr Tagesablauf? Dann teilen Sie eine Schublade neu ein und passen Sie die Fächer an. Entfernen Sie ungenutzte Einsätze, statt weitere Behälter zu kaufen. Achten Sie darauf, wo Gegenstände nach dem Kochen tatsächlich landen: So erkennen Sie, ob ihr fester Platz praktisch ist.
Prüfen Sie außerdem, ob häufig verwendete Gegenstände nicht zu hoch oder zu niedrig liegen. Bewahren Sie schwere Gegenstände in einer Höhe auf, in der Sie sie sicher greifen können. Leichte Gegenstände können weiter oben stehen. Eine übersichtliche Küche entsteht, wenn die Gegenstände einen passenden Platz haben, nicht wenn möglichst viele Aufbewahrungsboxen herumstehen.
Extra-Tipp
Reservieren Sie ein kleines Fach für Gegenstände, die vorübergehend noch keinen festen Platz haben. Leeren Sie es einmal pro Woche und überlegen Sie bei jedem Gegenstand, wo er hingehört. So bleibt die Arbeitsplatte frei, auch wenn sich im Alltag einmal etwas ansammelt.
Beginnen Sie mit einer Schublade und einem Teil der Arbeitsplatte. Funktioniert die neue Einteilung beim Kochen gut, wenden Sie das Prinzip auf den nächsten Schrank an. So bringen Sie Schritt für Schritt Ordnung in die Küche, sparen Platz und bauen nur die Regale und Einsätze, die Ihren Alltag wirklich erleichtern.
Häufige Fragen
- Wie räume ich meine Küche schnell auf?
- Schaffen Sie zuerst eine freie Arbeitsfläche und gehen Sie dann Schublade für Schublade vor. Sortieren Sie doppelte, beschädigte und selten genutzte Dinge aus. Gruppieren Sie den Rest nach Tätigkeiten: Vorbereiten, Kochen, Backen und Abwaschen. Dinge, die Sie täglich brauchen, sollten griffbereit liegen. Geräte, die Sie selten nutzen, können weiter hinten stehen.
- Wie spare ich Platz in einer kleinen Küche?
- Nutzen Sie freie Wandflächen mit Haken oder einer Küchenreling, stellen Sie schmale Regale in Schränke und bewahren Sie Topfdeckel hochkant auf. Halten Sie die Arbeitsfläche möglichst frei. Prüfen Sie bei jeder Lösung, ob sich Türen und Schubladen vollständig öffnen lassen und ob Sie häufig benötigte Dinge erreichen, ohne vorher etwas umräumen zu müssen.
- Welche Maße sollte ein selbst gebautes Küchenregal haben?
- Messen Sie zuerst den verfügbaren Platz zwischen Wand, Arbeitsplatte und Oberschränken aus. Berücksichtigen Sie dabei die Tiefe der Geräte und den Platz, den Türen zum Öffnen benötigen. Stimmen Sie die Maße des Regals auf den Inhalt ab: Gewürzgläser brauchen wenig Tiefe, Vorratsdosen mehr. Wählen Sie Befestigungsmaterial, das zum Wandmaterial und zum Gewicht passt.
- Was gehört in die Schublade neben dem Herd?
- Dort können Sie hitzebeständige Küchenutensilien, Topflappen und häufig verwendete Werkzeuge aufbewahren, sofern sich die Schublade nicht direkt über einer Wärmequelle befindet. Bewahren Sie Messer sicher in einem geeigneten Messerblock auf. Schützen Sie Gewürze und Lebensmittel vor Hitze und Dampf und lagern Sie sie deshalb nicht direkt neben dem Herd oder Backofen.
- Wie bleibt meine Küche dauerhaft aufgeräumt?
- Geben Sie allem einen festen Platz und räumen Sie Dinge nach dem Kochen sofort wieder zurück. Räumen Sie die Arbeitsfläche täglich frei und prüfen Sie regelmäßig, ob Lebensmittel abgelaufen sind oder Sie etwas doppelt gekauft haben. Ist ein Schrank überfüllt, sortieren Sie Dinge aus, statt weitere Boxen aufeinanderzustapeln.
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